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Vollständige Anweisung zur deutschen Orthographie : nebst einem kleinen Wörterbuche für die Aussprache , Orthographie, Biegung und Ableitung
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zc>s m. Abschnitt. Von den Sylben.

epschlaf-fen, lassen, ftk-zen, Schätze. Esfragt sich, nur, ob man das s der ersten Halste inS auflösen müsse, da einmal»! kein s an: Ende derSylbe stehen soll, folglich las-fen, N)es-pc?Allein da dadurch die Gestalt des Wortes verän-dert, und in der Theilung dem Auge etwas an-ders daraestellet wud, als es außer derselben zusehen g> wohnt ist, so würde ich ailcmahl las-sen,lVes-pe vorzichen; denn da einmahl eine Aus-nahme von einer Regel gemacht werden muß, soist die letztere die unschädlichste.

Eben das gilt von dem sk, welches sich aufeben dieselbe Art ehesten läßt, kos-ren; denn kos-ten würde wider die obige Regel seyn. Ich weißnicht, was für Schwierigkeste» manche in derTheilung dieses Buchstabens gefunden haben, da-her sie lieber koji-en, oder wohl gar ko-^enschreiben wollen.

Ein wenig mehr Anstoß macht das ck: dennobgleich die Aussprache die beyden k, welche esbezeichnet, sehr deutlich hören läßt und theilet, soläßt sich doch das Zeichen nicht theilen, weil inDeutschen Wörter» kein c eine Sylbe schließenkann. Man hat daher zwey k vorgeschlagen, werk-kcr; allein dadurch wird dem Äuge wieder eineandere Figur dargcstellt, als cS außer der Thei-lung gewohnt ist. Das schicklichste ist also, manbehandelt diesen Buchstab, wie das ci) und sei),d. i. man läßt ihn ganz bey der ersten Hälfte,wack-er, leck-cir, da sich denn das zweytc kleicht dis zur folgenden Sylds »ersparen läßt.