4. Kapitel. Abtheilung der Sylben: ,-7
Hei-mach Lie-be, Fla-che, Llu-gel, sam-meln, ge-ken, Be-sen, ge-geu, A-der, Bür-ger , här-rer, ein gu-ccr zir-rcrn, ei-sern,Blafferr, bö-ses, Mam-mes, Berre-ley,Llt-tt-la Reh-richr, Rö-nig, se-lig, Mes-sing, Röm-gtnii, üxür-brß, wei-bljch, eng.Ilses), Hau-bitz, Rlctmod, »^e-rotd, Nei-gung, 2lr-mucd, wer-muth.
S'" auch beo doppelten AblcitungSsylben dieserArt, N>ü the-rich, Gän-se-rich Fxö-ni-giuu,Din-de-riun.
III. Der gebogenen.
§. 7. Eben das gilt auch von den gebogenen.Fängt sieb die BiegungSsylde mit einem Consonan-len an, wie re, teft, reu, ter, in der Conjugation,und dac- sie des Supcrlatives, so folgen Ausspracheund Schrift dem Baue des Wortes: ich lieb-te,du lieb-rest, wir liebsten, cm Gclreb-rer, derschön-sie, am größeren. Fängt sie sich abermit einem Vocale an, welches denn am häufigstengcjchieher, so tritt die vorige Analogie ein, undeswird der letzte Consonant des Wortes der Diegungs-sylbe zugclcgt: des Mau-ncs, die Bäu-me,du lre-best, ei»l gu-ter, de-ren, freund-schaft,Ische, dar rc-rer.
Da es zur Erreichung dieser Absicht genug ist,wenn nur Ein Consonant des Wortes zur Biegungs-und AblcitungSsylbe gelegt wird, so wird auch nurEiner zu derselben gezogen, wenn sied gleich daSWort auf zwey der selben endiget: Gelüb-de, fal-len, Scad-re, seg-nen, rap-fer, sechzig.