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III. Abschnitt. Von den Sylben.
gen wie es will Diese Ableitunqssylben sind nun:bar.eben, de, men, neu, niß, sal sei, sam,scln, sen, schafr scben re, rblim, ;en, »nd anden ^aylwbrkern Zlgundßicz : strbt-bar, Böhn-chen, Gelüv-de Frcun-de, leb-hast 2xmd--heir, Llttcr-keir, Txnab-lein, vieler-ley,glück-lnh, Iüng-lmes inal-men. «eh-nen,(k>ekeim-niß, Lab-sal Mrh-jcl, müb-sam,drech-jeln, Leind-scbasr, jumpen, hcrr-scbcir,Ern-te, Alrer-rhum, ach-zen, rror-zen,zwan-zig, drey-ßlg.
Eben das gilt auch, wenn sich zwcyAbleitungS-sylben dieser Art an einem Worte befinden: Fruchtebar-keit, hcil-sam-Iich, Lrcund-iich»keir.
Fortsetzung.
§ 6. 2 . Anders »erkält cs sich mit denjeni-gen Ableitungslauten und Sylben, welche sich miteinem Vocal anfangcn, und oft so dunkel sind, daßder größte Theil der Schreibenden sie nicht für daserkennet, was sie sind, und in Ansehung dieser fol-gen Aussprache und Schrift dem Wohlklange, in-dem sie den letzten Consonanten der Wurzel der Ab-leitungssylbe zulegen, wodurch zugleich ein besseresVerhältniß unter den Theilen Eines Wortes er-halten wird, indem manche dieser Sylben sehrkurz sind, und oft nur aus einem einzigen Vocalebestehen. Diese Ableitungssylben sind nun: and,art, art), e, el eln, en, er, ern, err, es, ey,ich,ichc, ig, mg, im», ist, jsch, iy od, old, ung.