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Vollständige Anweisung zur deutschen Orthographie : nebst einem kleinen Wörterbuche für die Aussprache , Orthographie, Biegung und Ableitung
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2. Kapitel. Von den Dehnungszeichen. 27,

monostülebice, ranguam lciiptum üc Sal; üeSnctt, lemencis. Simplex l nun^uam 6nicckiÄionem, nill in cüpürüonAo Ul> U nun--guam in principio üiÄionis scribicur, scc! lem-per in ünc, uc f'rcy, über. Des h und der übri,gcn gedenkt er mit keinem Worte, obgleich manchederselben zu seiner Zeit schon völlig gangbar wa-ren, z. V. das ie und th, und er selbst Sohn,Thier, Thür, lVirch, nehmen, gestohlen,liegen^ kriegen, u. st f. schreibt. Doch sagt ecam Ende in der Prosodie von dem h: h gipirscicreli, non conlonan8, icleaguc nec policionemaeijuvar, nec vocalem anre vocalem rmpccür.Ein wenig umständlicher gedenkt derselben Tile-mann Olearius, dessen Deutsche Sprachkunstzu Halle, ißZo erschien, wo er im zweyten Ka-pitel von der Erlängerung der Stimtnen,d. i. der Vocalen, handelt, welche geschehe, ent-weder per üupücationem, welches die älteste Actsey, oder per aclcürivnem e obscuri, als diese,naemen, moen, ruen, oder endlich auch peraüjeÄionem litrerae h, welche letztere Art erden beyden übrigen vorziehet. Joh. ChristianGueintz, welcher 164; eine eigene Orthogra-phie heraus gab, ist noch kurzer, und erwähntvon allen Verlängecungszeichen nur des ie und y.Desto wcitläuftiger ist er bey dem orthographischenUnterschiede gleich lautender Wörter, der den aller-größten Lheil des Buches einnimmt. So nach-lässig nun auch die Deutschen Sprachlehrer disVerlängerungszeichen behandelten, so gab doch dasdunkele Gefühl der Schicklichkeit ihnen nach und