s. Kapitel. Bön den Coüsonanten.' rvz
Anlaß geben) gebraucht wird; daher ich freylichein wenig weit werde aushohlen müssen.
Das s, se, sein, sei:, find bekannte Ableitungs-laute und Sylbcn, Nebcnbegriffe an ein Wurzcl-wortanzuknüpfen : Bars, Fels, Flachs, Fuchs,Hals, Rcbs, Rrebs. Lachs, Luchs, d)chs,Sims, wachs, wuchs; Banse, Binse,Büchse, Ferse, Zranse, Gemse, Golfe,Hülse, Häckfe, der Kniebug; Füllsel, Häck-sel, Meng sei: drechseln, pinseln, winseln;bamsen, dausen, brausen, drucksen, dun-sen, flenscn, grappfen, humsen, klecksen,mucksen, rappsen, das alte rcichsen, regieren,sausen, sumsen, wichsen. Auf die Bedeutungdieser Sylben kann ich mich hier nicht cinlassen,indem ich es bloß mit dem Sauselaute zu thun habe.
Dieser gelinde oder weiche Sauselaut gehetnun nach manchen Consonanten, besonders nachdem l, n und r gern in das härtere z über: Falz,Filz, ganz, Harz, Herz, Holz, Rranz,kurz, Lenz, Malz, Milz, pelz, Pilz,Guar;, Sa!;, Schurz, Spelz, stolz, Sturz,Tanz; Grenze, Rcrze, Lanze, Schanze,Gcelze, Lefze, Münze; Bürzel, Runzel,Wurzel; brcnnzcln, purzeln; ächzen, bal-zen, blinzen, filzen, glänzen, grolzen, Hun-zen, lechzen, ranzen, scherze,:, schmelzen,schnallzcn, seufzen, stürzen, walzen.
In allen diesen Fällen ist keine Gelegenheit zurVerdoppelung da, weil der Wurzcllaut kein ; hat.Wer diese Wörter ein wenig genauer untersucht,