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Vollständige Anweisung zur deutschen Orthographie : nebst einem kleinen Wörterbuche für die Aussprache , Orthographie, Biegung und Ableitung
Entstehung
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Kapitel. Bon den Consonanteist 19-

Scbrift seinen Ursprung hat. Wir machen vondiesem Buchstaben nur einen sehr eingeschränktenGebrauch; denn da sich kein Deutsches Wort mitks anfängt, so finket er auch zu Anfänge einesWortes nicht Statt; in der Mitte und am Endeaber gebraucht man ihn nur alsdann, wenn dieAbstammung dunkel ist, und man nicht weiß, obman den Laut in ks oder chs auflöscn soll, dennauch dieses wird, so wie im Oberdeutschen auchr;s. wie ks gesprochen: Axr, Dux, Hexe, Bux-bamn; welches vielleicht die einzigen sind, wo csseine Stelle noch mit Recht behauptet, denn Eldexeund Axe lassen sich etymologisch richtig in Eidechseund Achse aufiösen. Buchsbc.um und Bux--hauin sind bcynahe gleich üblich, obgleich das'letztere, der Abstammung aus dem Lateinischen buxusnach, richtiger ist, sich auch kein etymologischerGrund angeben läßt, warum das x gerade in chsaufgclöset werden müßte. 4Vcrchs, Luchs, derDc.chs, Lachs, Büchse, Flechse und anderewerden nie mit einem x geschrieben.

Ob das ; ein zusammen gesetzter Lonsonant ist.

§. g6. Das z ist der letzte einfache Consonantdes Alphabetes und zugleich der härteste Sauselaut.Er stehet so wohl zu Anfänge eines Wortes, Zahl,Zahn, zehn, zehren; als in d'er Mitte und amEnde, ganz, biirzen. Man hat in den neuernZeiten den Satz aufgebracht, daß alle hartenBuchstaben ihrer Klasse, k, p, t und folglich auch),zusammen gesetzt wären, und daß das letztere auSrs bestehe, und diesen Satz nachmahls zu allerley