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Vollständige Anweisung zur deutschen Orthographie : nebst einem kleinen Wörterbuche für die Aussprache , Orthographie, Biegung und Ableitung
Entstehung
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i za II. Abschnitt. Von den einzelnen Buchstaben.

Adolph, U)estphalen, haben das pH aus demLarei,uschen mitgcbracht, und können es als eigeneNahmen immer behalten. Epheu, aus demLateinischen apium, schützet sich gleichfalls mit demverjährten Gebrauche.

Gebrauch des q.

§. 22. Das q vertritt die Stelle eines k, wennes ein w nach sich haben sollte, bekommt aber andessen Sratt nur ein u, (Quelle für Arvclle.Die Deutschen nahmen es zugleich mit den übrigenBuchstaben des Römischen Alphabetes an, undschrieben anfänglich qv, aber in der Folge qu,welches seit langer Zeit allgemein ist. Da indessender Laut kw im Deutschen nur zu Anfänge einigerWörter vor er, e und i, aber außer der Zusammen-setzung nie in der Mitte und am Ende vorkommt,so findet fich auch das qu nur zu Anfänge:Ouacksalber, quicken, erquicken, quälen,(Dual, (Dualm, (Duark, quarren, (Duast,(Duele. (Duelle, quirc. Da der Gebrauchdieses Buchstabens sehr bestimmt ist, so kann dessenVertauschung mit kw wieder nicht den geringstenbegreiflichen Nutzen stiften; aber gw dafür ein-führen zu wollen, wie von einigen versucht wor-den, Ewelle, gründet sich bloß auf eine fehler-hafte Oberdeutsche Aussprache des I.

Allgemeine Anmerkung über den Sauselam.

§. 2Z. Der Sauselaut ist, nebst dem verwand-ten Zischlaute, von jeher der Lieblingslaut der mitt-