»lü I. Abschnitt. Allgemeine Grundgesetze.
bekannt sind; wohin besonders alle aus morgenlän-dischen Sprachen entlehnte Wörter gehören. Vieledieser Wörter sind durch die Kreuzzüge, durch dieReisen nach Palästinam, durch die Arabische Ge»lehrsamkeit der Mittlern Zeiten, und selbst durchdie Deutsche Bibel - Ucbecsetzung im Deutschen gang-bar gemacht, und dabey nicht selten auf eine oderdie andere Art verändert worden. Vcyspiele sind:Muselmann, Amurach, Mahsmcd. se-zier, Rarawane, Gcroman Moschee, Ja-nitschar, Hegira, Ij'aac, Israel, Jacob,Hiskias u. s. f. In vielen hat man außer andernAbänderungen auch den bey den Morgenländern sohäufigenZischlautmit dem sanftern svertauscht, umdas Wort den Abendländern wohlklingender zumachen; wohin Sorbet, Bassa, und von bib-lischen Nahmen Moses, Absalom, Abasvcrus, Zlrrhasasta, Gosen, Assur, Iosua,Jerusalem», s.f. gehören. Soll man diese Wör-ter nach ihrer gangbaren Aussprache schreiben, odersoll man ihnen ihre ursprüngliche Gestalt wiedergeben, und sie Müsulman, Morad, Mu-hammed, wefsir, I.ierwan, Gschman,Messched, Icnkidjchärl, Hedsjera, Iiz-sak, Iisrael, Iahacob, Chizkija. Ab>schalom, Ahaschaverosch, Arrha>chschafthr,Goschen, Aschjchur, Ierohoschuah undIeruschalajim schreiben und sprechen? Das letztegewiß nicht, und zwar aus folgenden Gründen.