78 I. Abschnitt. Allgemeine Grundgesetze.
gälleu, Gräuel, Häckerling , Häck e',Haft, haften, häßlich, häucheln, Hälfte,cinbällig, Isämter, Larcl-citbauin, Lärm,Marz, gewahren nähren, plärren, schläm-men, schwanken, Scämpel Stängel n. s. f.zu schreiben, weil die Ableitung hier sehr nahe liegt,und manche dieser Wörter in sehr bekannten Mund-arten mit dem tiefcrn a noch völlig gangbar sind,wie Asche, Ammer Anrvogcl. Hingegenkann man folgende dey ihrem hergebrachten c las-sen: abspenstig besser, heßte, behende, El-ster,, emsig, Erle, Engel, Ernrc, fertig,fest Fessel Gerre, Gelberde, Gemse, Geck,Grenze, hegen, Heller, Heu, Rerbcl, Rer-kcr, Rerl, Lxcyer, letzte, ausmerzen, men-gen, nehmltch, netzen, prellen, Schelle,Schwengel, schnculzen, Detter u. s. f, weildie Abstammung, welche hier dem a den Vorzug,geben könnte, so dunkel und zum Theil ungewißist, daß die Aenderung zur allgemeinen Verständ-lichkeit, welche sie doch nur allein berechtigen kann,nichts mehr bcyträgt. Ich bekomme von demWorte Grenze keinen klarer» Begriff, wenn ichgleich weiß, daß eS aus einem veralteten Granitzgebildet ist; bester wird mir nicht vcrstandliclcer,wenn ich cs bästcr schreibe, und dadurch andcute,daß cs von haß abstammet, indem dieses langstveraltet ist. Mehr werde ich von diesen und an-dern ähnlichen Wörtern in dem Wörterbuchs sa-gen. Noch unnöthigcr würde es scyn, in den irre-gulären Verdis das e mit dem ä zu vertauschen,unter dem Vorwände, weil einige Zeiten ein a