Einleitung.
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gen des zu. bestimmt vorstechenden Begriffes devRichtigkeit ungeschickt, die allgemeinere Bedeutungeiner jeden, folglich auch unrichtigen Art, wie mandie einzelnen Laute einer Sprache schreibt, anzu,nehmen, wozu sich das Griechische leichter bequemt,weil der Begriff hier ein wenig dunkler ist. lieberdieß läßt sich auch kein Adjectiv und Adverbiumdavon bilden, das orthographisch zu ersetzen,dessen man doch nicht entbehren kann; denn recht-schreiberisch wird hoffentlich kein unverdorbenesGefühl in Schutz nehmen wollen. Schrcidearcwürde noch das schicklichste Wort seyn, wenn esnur nicht bereits in einem andern Verstände, derArt des Ausdruckes seiner Gedanken durch Worte,allgemein üblich wäre, und folglich eine sehr feh-lerhafte Zweydeutigkcit verursachen würde, wennman es noch in einer neuen ganz verschiedenen Be-deutung gebrauchen wollte, die sich mit der älternsehr leicht würde verwechseln lassen; über dichverstattct es gleichfalls kein Adjectiv. Schrcih-richrig und Schreibrichtigkeic sind von einigenin der objektiven cngern Bedeutung gleichfalls ge-braucht worden; allein diese Art der Zusammen-setzung des Wortes richtig ist zu hart, und hatkeine Analogie. Es ist daher wohl das beste, man de-hältdie einmahlaangbaren und allgemein verständ-lichen Wörter (Drrhographie und orthogra-phisch, die schon die Römer aus eben derselbenUrsache beybehalten mußten, zumahl da wir in sovielen andern Fällen der ausländischen Kunstwör-ter doch nicht entrathen können.