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15 (1891) Polenfrage, Kirchenfriede, Septennat
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Die Reichstagssession von 188586.

Ich könnte mich einfach auf den Anfang der Rededes Herrn Abgeordneten Bebel beziehen, um das zu be-stätigen, was ich, als ich zuletzt sprach, behauptet habe,und sagen: lmlwinas raum aontitoatsin. Aber hinterdem, was der Abgeordnete Bebel in Bezug auf meineAnschuldigung ihm gegenüber gesagt hat, kam so vielanderes, daß es darüber vergessen werden könnte.

Ich halte es deshalb für erforderlich, zum Beweise,daß ich nicht ein Wort zu viel gesagt habe in meinerersten Aeußerung, den mir jetzt vorliegenden stenogra-phischen Bericht von gestern zu verlesen.

Herr Bebel hat danach gesagt:

Herr von Puttkamer glaubte hier insbesonderewieder auf eine Rede aufmerksam machen zumüssen, die ich einmal vor Jahren, wenn ich nichtirre, bei Beratung des Sozialistengesetzes imJahre 1881, wenige Tage nach der Ermordungdes Zaren in Petersburg in diesem Hause ge-halten habe. Nun, das beweist zum mindesten,daß, wo die Gelegenheit sich bietet, niemand vonuns sich scheut, seinen Standpunkt, was immerfür einer Frage gegenüber, auszusprechen. Habeich aber damals, wie Herr von Puttkamer mirunterstellt, den Fürstenmord verherrlicht? (Zurufdes Staatsministers von Puttkamer.) So?!Da wäre mir sehr interessant, wenn Sie dieStelle wörtlich genau zitieren könnten.

Ich habe damals und der Angriff desHerrn von Puttkamer richtete sich auch gegeneinen Artikel desSozialdemokrat", ganz wiedas heute ähnlich bei einer anderen Gelegenheitgeschah, in dem ausgeführt ward, daß das System,