Absichten für künftig,
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die zur Verbesserung seiner Finanzen genügen können.Wenn die Vertreter des Bundesrats sich jetzt nach dieserAblehnung dazu herbeigelasseu hätten, schon in der Kom-mission neue Vorschläge aus eigener Initiative zu machen,— so würde man gesagt haben: die Regierung selbst hatdas Monopol unter den Tisch sollen lassen; wie manmir ja schon schuld gegeben hat, vielleicht um die eigenenEntschließungen dadurch zu decken, daß ich von der Sachezurückgetreten wäre. (Hört! rechts.)
Diese Vorlagen sind im Bundesrat bereits in Ar-beit; wenn Sie inzwischen das Monopol noch anneh-men wollen, so wird mir das große Freude machen(Heiterkeit), aber die Verantwortlichkeit für die Ableh-nung des Monopols will ich keinesfalls mit Ihnen teilen;sie wird später vielleicht noch für den, der sie übernom-men, nicht angenehm zu tragen sein. Wir werden Ihnenneue Vorschläge in der Richtung machen. Wenn ich einegewisse Eile habe, dies zu staude zu bringen, so liegtdas einmal in der Länge der Termine von Jahr zuJahr. Ich sehe schon in den Zeitungen und höre inder mündlichen Besprechung den Wunsch: laßt uns dochjetzt mit neuen Vorlagen in Ruhe. Ja, das heißt: laßtuns in Ruhe bis zum Januar 1887. Ich weiß nicht,wer dann noch lebt; ich weiß nicht, wie dann die Weltaussehen wird. Ich habe das dringende Bedürfnis, weilich die Zukunft eben nicht vorhersehen kann, an der Be-festigung des Reiches zu arbeiten, so lange es für michTag ist. (Bravo! rechts.) Ich bin alt und leidend undweiß nicht, ob ich noch lange dabei thätig sein kann. Aberich halte es für meine Pflicht, Ihnen die Gründe, warumich eilig bin, und warum ich Ihnen Eile in dieser Be-ziehung rate, doch noch mehr auseinanderzusetzen.