Der Altenteil des Fürsten Bismarck.
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bürg extrahieren können, denn ich habe mich beson-derer Popularität bei den Sozialisten nie er-freut. Es überrascht mich, so viele Schwierigkeitengerade von seiten des Herrn Virchow zu hören. Ichhatte geglaubt, er würde mit einer gewissen vornehmenVergessenheit über Dinge, die zehn Jahre rückwärtsliegen, hinweggehen. Wenn es nach ihm damals gegan-gen wäre, wäre weder von einer ausgeguetschten nochvollen Citrone hier die Rede, sondern Lauenburg würdesich im Besitz des Herzogs von Augustenburg und unterdem Schutz des Frankfurter Bundestags befinden, dernach der Politik des Herrn Abgeordneten Virchow, dieer damals vertreten hat, noch heute die herrschendePotenz in Deutschland sein würde. Ich würde an Stelledes Herrn Abgeordneten nicht gern an diese Phase er-innert haben, er zwingt mich aber dazu, ihn darauf auf-merksam zu machen, daß er mehr als jeder andre in derLage war, ein dargebotenes Geschenk nicht so genau zukritisieren — ich will an ein populäres Sprichwort nichterinnern, nicht so scharf zu kritisieren an den Formen,unter denen dieses sehr stattliche und hübsche Herzogtumvon seinem Herzog (dem König von Preußen) und nichtvon der Volksversammlung Preußen angeboten wird.
Ich bin eigentlich nicht dazu da, daß ich leiden-schaftliches Interesse für diese Vorlage haben sollte; ichhatte immer darauf gerechnet, daß, wenn icheinmal nicht mehr im stände sein würde, Reichs-kanzler zu sein, ich in meinen alten Tagen daslauenburgische Geschäft (Große Heiterkeit) — daßich in meinen alten Tagen mir das lauenbur-gische Ministerium als Altenteil würde reser-vieren können. Auf diese Hoffnung verzichte ich, ob