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Zloäus vivenäi — Möglin.
tiv, kommen noch die nneigentlichen Modi: Infinitivs Von 1842 an wirkte er wieder ans seinem früher.,iParticip, Snpinnm, Gernndinm, Gerundivnm. ! Arbeitsgebiet am Kurnman ».begründete mit seinemlVlollus vivenäi (lat.), Art zn leben, bes. dieArt u.! Schwiegersohn Livingstone die Mission nnter denWeise, wie man unter schwierigen Verhältnissen mit! Matabele. Gegen die Feindseligkeit der Boers imAndern lebt n. verkehrt, od. mit feindlichen, widrigen nahen Transvaal schlitzte ihn Sir G. Grey. 1859
Elementen sich znrecht findet
Möen (Möeubo, sonstMone),1) Insel,zum dän.Amte Prästö gehörig; von Seeland Lurch den Ulv-sund, von Falster durch den Grönsnnd getrennt;198 (3,g fi^M). Die Insel gehört der Kreide-
formation an u. besitzt zahlreiche Hügel (deren höch-ster Punkt der Aborrebjerg mit 141 m Höhe), diemeist steil zu den engen Thälern oder zur Küste ab-fallen, hat mehrere kleine Seen n. ist im Allgemeinensehr fruchtbar. Sie bringt Getreide (Gerste), Hülsen-früchte, Kartoffeln u. andere Feld- u. Gartenfrüchte,auch etwas Holz und Torf. Die Bewohner treibenaußer Ackerbau n. Viehzucht Vogelfang, Fischerei n.Schifffahrt. Hauptort und einzige Stadt der Inselist Stege (Steege).
Mocrdyk, Dorf in der niedcrländ. Prov. Nord-brabant, amHollandsdiep; Station der Niedcrländ.Staatsbahn u. des Grand Central; Eisenbahnbrückeüber das Diep: 14 Öffnungen zu je 100 m Spann-ung, eine der großartigsten Brücken der Welt (s.Eisenbrücken, S. 157).
Mocro, See aus dem Plateau von Central-Afrika, etwa unter 8° s. Br. u. 45° ö. L. (v. Ferro),8. Nov. 1867 von Livingstone entdeckt, hat etwa dieGestalt eines Dreiecks, dessen Basis (über 100 kmlang) nach S. gewendet ist; die Ufer des 85 km lau-gen Sees sind von Wald- und weidereichen Bergenumkränzt; im N. engen ihn die Nuaberge ein; inihn mündet, von S. kommend, der Lualaba, derQnellstrom des Kongo, der ihn am uördl. Ende ver-läßt u. unter gewaltigen Stromschncllen sich zwischenLenRuabergen hindurchdrängt. Südlich vonihm liegtLunda, die Hauptstadt des Cazembe-Reichcs. Drenke.
Moesa (Muesa), 1) linker Nebenfluß des Tessinin den schweizer. Kantonen Graubüuden u. Tessin;entspringt aus dem Mo'esalasee ans dem Bern-hardin, 2063 m ü. d. M., fließt durch die Thälervon Misvcco u. Riviera, nimmt die Buffalora, Ca-lancasca u. a. auf, bildetmehrereprachtvolleWasser-sälle, ist reich an Lachsen u. a. Fischen, wird vielzum Holzflößen benutzt u. mündet oberhalb Bellin-zona bci Arbedo. 2) Bezirk im schweizer. KantonGranbünden, umfaßt die Thäler von Misvcco undCalanca u. hat in 20 Gemeinden eine Bevölkerungvon (1870) 6707 Seelen.
Moffat, Marktflecken in der schott. GrafschaftDumfries, am Annan; 1871: 1730 Ew. M. hatmehrere Mineralquellen, darunter die besuchtesten:Hartfell-Spaa u. the Well.
Moffat, Robert, evang. Missionär, geb. 1795in Schottland. Zum Handwerker erzogen, bot ersich der Londoner Missiousgesellschaft an und wurde1816 nach dem Cap geschickt. Dort machte er sichdurch Bekehrung des gefürchteten Häuptlings Afri-kaner einen Namen. Von 1821 an wirkte er unterdenBctschuanenvonLithako aus (amKnrnmanfluß),fand aber erst seit 1829 Eingang bei ihnen, als erihnen in ihrer Sprache predigte. Er übersetzte dasN. T. 1831—39 ins Setschuana, ließ es in London
gewann er sogar die Zuneigung des gefürchtetenFürsten der Matabele, Moselekatse. Er st. 1870 inseiner Heimath. Schrieb: Llissiouar^ labours null8esno8 in Lonbllsru äckriea, 1842. Löffler.
Moffat Hills, Gebirgszug in den schott. Graf-schaften Dumfries n. Lanark; höchster Gipfel: HartFell 804 m.
Mofctte, vulkanische Spalten n. Höhlen, denenKohlensäure entströmt; sie finden sich sehr verbreitetin älteren vulkanischen Gebieten. Die Hnndsgrottein den Phlegräisch en Feldern bei Neapel ist eine solcheM.; eine klnftartige Höhle in dem alten Krater vonAgmano, welche sich langsam nach der Tiefe senkt,enthält in den unteren Theilen eine dichte SchichtvonKohlensäure,inwelcherhiueingehaltenebrennendeGegenstände erlöschen u. Hunde ersticken. Bekanntist ferner die M. am Lascher Soe, s. Eifel. Lehmann.
Mogador (bei den Mauren Sneira), befestigteSeestadt an der WKüste von Marokko (Afrika), auseiner Landzunge; hat guten Hafen und bedeutendenHandel (Ausfuhr von Leder, Getreide, Datteln, El-fenbein, Goldstaub und Einfuhr englischer Maaren,wie Baumwollenstoffe, Stahlwaaren, Waffen); Süd-Marokko u. Sudan liefern hierher durch Karawanenihre Erzeugnisse u. empfangen europäische Maaren;etwa12,OOOEw. Ami 5. Aug. 1844 wurde M.vondcnFranzosen unter Prinz Joinville beschossen u. besetzt.Nahe dabei liegt an der Küste die gleichnam. kleineInsel. Umgegend ist sehr fruchtbar u. reich. Dronke.
Moghistait (d. h. Dattelland), der nur 22 kmbreite Küstenstrich der pers. Prov. Kirman (s. d.),am Persischen Meerbusen, mit Ausnahme der zahl-reichen Dattelpalmen dürr u. unfruchtbar.
Moghrib, s. v. w. Maghreb.
Mogil, s. v. w. Kurgan.
Mogilalie (v. Griech.), erschwertes Sprechen,Stammeln (s. Aphasie).
Mogtlas, Petrus, aus einer vornehmen Fa-milie Rumäniens, geb. um 1600, Metropolit vonKiew; st. 31. Dec. 1646. Um den uuirenden römi-schen Tendenzen im südlichen Rußland entgegen znwirken, verfaßte er 1642 die
-»--«ro/UxhL-, welches die Hauptbekenntnißschrift derGriechischen Kirche ist und durch die Synode zn Je-rusalem 1672 zum Symbol erklärt wurde, herans-gegeben griechisch u. lateinisch von Panagiotes, Amst.1662 , 2.A. 1672 n.ö., neuerdings von Kimmel,Jena 1843, deutsch von Frisch (der größere Katechis-mus der Russen), Franks. 1727. Löffler.
Mogilno, 1) Kreis im prenß. Regbez. Brom-berg, durchschnitten von der Linie Poscn-Thorn derOberschlesischen Eisenbahn; 934,2g Hjkmchlg.mUM)mit (1875) 44,777 Ew. 2) Kreisstadt darin, Stationder oben genannten Eisenbahn; ehemaliges, 1065gestiftetes Bernhardinerkloster; Fabrikation von Ölu. Stärke; 1875: 2095 Ew.
Möglitt, Dorf im Kreise Oberbarnim des preuß.Regbez. Potsdam; hier bestand die 1806 von Thaer
drucken und machte dort großes Aussehen durch seine! gegründete und 1860 aufgehobene, berühmte höhereErzählungen. 1857 übersetzte er auch das A. T. § landwirthschastliche Lehranstalt.