Die Anspielung auf Metz.
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als bei Angra Pequena erschossen zu werden, und da-durch wird, wie ich glaube, das irrtümlich ergriffeneArgument des Herrn Abgeordneten Richter nicht saniert,daß er das Lokal jetzt nach Metz übertragen will. Ichmuß dabei bemerken, daß dieses Aecentui wen gerade desgeographischen Punktes von Metz für mich in der Koni-mission eine Notwendigkeit war.
Wenn der Herr Abgeordnete Bamberger sagte, wirkönnen uns gegen „Nasenstüber" nicht decken, so mußteich die Frage lokalisieren, wie wir uns decken können,sowohl England als Frankreich gegenüber. Wenn aberdas nun von dem Herrn Abgeordneten Richter wiederaufgegriffen wird, gerade das Lokal von Metz, so binich überzeugt, daß das wieder ein Ausdruck ist seinerimmer mehr sich annähernden Uebereinstimmung mit derPolitik des Reichskanzlers und seines Wohlwollens fürmich; aber einen Dienst hat er mir diplomatisch damitnicht erwiesen, indem er gerade diesen Satz unterstreichtund reproduziert. Indessen es schadet das auch nichts;unser Verhältnis zu Frankreich und besonders meinepersönlichen Beziehungen zur französischen Regierung sindso gut, daß der Herr Abgeordnete Richter nicht in derLage ist, ihnen zu schaden. (Unruhe links.) Ich erinnerean die Feiten bald nach dem Frankfurter Frieden, wohier nicht bloß von den rein oppositionellen Fraktionen,sondern von allen angenommen wurde, in kurzer Zeitwürden wir wieder Krieg haben. Im Jahre 1875 wurdemir hier einmal — damals ging es vom Zentrum aus— gesagr, die Entscheidung über Krieg und Friedenliege bei Rußland, und wir seien davon abhängig; kurz,unsere ganze Situation machte hier nach dem Frieden
von 70 den Eindruck, als ob sie eine prekäre wäre, als288. 21