Das Monopol wird allmählich populär werden. üü
über die Wirkung des Monopols zugänglich sind, populärist. Es ist darin sehr lehrreich, was z. B. in der Pfalzdarüber gesagt wird, von wo ich von der Hauptgemeindedort erst kürzlich eine Petition mit der Bitte bekam, andem Monopol festzuhalten, und worin ich eine Notiz findeüber die Stellung des Elsaß dazu; da heißt es:
Wenn noch Zweifel über die Gründe bestän-den, warum die reichsländischen Reichstags-abgeordneten sich auf die Seite der Gegner desMonopols stellten, so wären dieselben endgiltigdurch die Ausführungen beseitigt, welche der„Expreß" dieser Tage veröffentlichte.
Einer der Abgeordneten machte nämlich denVersuch, die elsaß-lothringische Vertretung imReichstage gegen den Vorwurf zu verteidigen,daß sie sich in dieser Angelegenheit in Gegensatzzu der ausgesprochenen Ansicht ihrer Wähler gesetzthabe. Die wirtschaftlichen und finanziellen Vor-teile der Vorlage, heißt es in dem Artikel, müssenvollkommen anerkannt werden. Wenn gleichwohldie reichsländischen Abgeordneten das Wort zurVerteidigung des Monopols nicht ergriffen haben,so seien sie im letzten Augenblicke durch politischeBedenken davon abgehalten worden.
Nun, die politischen Bedenken kann man sich vor-stellen, worin sie bestehen, — Sie fürchten das Reich zukräftigen durch Bewilligung des Monopols; aber imübrigen geht daraus hervor, daß die Elsässer Abgeord-neten ihren Wählern gegenüber genötigt sind, durchpolitische Gründe, reichsunfreundliche politische Gründe,ihre Abstimmung gegen das Monopol zu rechtfertigen.
Die Rentabilität ist keine terra inooZnita, auch bei