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Frankreich und England gewesen ist vor 40 Jahren undwieder hinkommt, wird erstaunt sein, wie das Rauchenzugenommen hat in Frankreich und in demselben Maßein England; was die Franzosen im Rauchen leisten können,können die Deutschen auch (Heiterkeit), und mehr als die.Die Rentabilität ist vollständig außer Betracht und auchan unfern einheimischen Fabriken und Händlern bis zurEvidenz nachgemiesen. Ich habe in der langen Zeit,daß ich mich mit der Monopolsrage beschäftigt habe —ich kann es aktenmäßig Nachweisen, zurück bis zum Jahre1867 , wo ich zuerst bei dem Anerbieten der Stellung,die er nachher einnahm, den Minister Delbrück, ehe ichihm Vorschläge machte, durch einen unter uns anwesen-den Abgeordneten darüber sondierte, wie er über dieMonopolfrage dächte, und es Seiner Majestät dem Königemitteilte — mich davon überzeugt, daß in dieser Be-ziehung keine Schwierigkeiten sein würden, sobald einSubstrat vorliege, so dauerhaft wie das Deutsche Reichvon ihm veranschlagt wurde und nicht mehr der künd-bare Zollverein. Ich habe außerdem schon im Jahre1878 daraus gar kein Hehl gemacht, daß ich dieBesteuerung als Durchgangsform zum Monopol er-strebte, und die betreffenden Akten geben darüber Auf-schluß; ich habe mich nur dem fiskalischen Prinzip nichtanschließen wollen, zuerst durch die Modalität der ver-langten Steuern die Tabakfabrikation zu ruinieren, umnachher eine mindere Entschädigung zahlen zu müssen.Es liegt aber meiner Meinung nach die Zeit nicht fern,wo das Monopol allmählich populär werden wird, zuerstbei den Tabakbauern, wo es ja jetzt schon in denjenigen,die wirklich die Weltverhältnisse übersehen können unddie so zivilisiert sind, daß sie nicht jeder Unwahrheit