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13 (1891) Bis an die Schwelle der Kolonialpolitik
Entstehung
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Unzulänglichkeit des Konnnissionsberichtes.

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außerhalb der Monopolverhältnisse steht, mit der Fragezu thun, ob der Staat, das Reich Bedürfnisse hat, diedurch indirekte Steuern, durch neue Steuern befriedigtwerden sollen und ob das Monopol der nützlichste Wegdazu ist? Bekanntlich wirtschaftet die Fabrik ohne Mono-pol, und sie könnte geschickt oder ungeschickt geführt sein,sie könnte Schätze sammeln oder sie könnte dicht vormBankerott sein, es würde uns nicht die leiseste Aufklärungüber die Frage liefern, mit der wir uns hier beschäftigen,und ich halte es für einen unnötigen Wortverbrauch,durch Vorwendung von dergleichen Aeußerlichkeiten dieDiskussion des innern Kerns der Frage zu hindern. Ausdem ganzen Verlangen leuchtet die Auffassung der kon-kurrierenden Landsleute des Herrn Referenten vor, denendie Tabakfabrik in Straßburg ein Dorn im Auge ist.— Aber wenn der Herr Verfasser damit die Rentabilitätdes Monopols in Frage stellen will, weil etwa die Straß-burger Manufaktur infolge nicht richtiger oder fran-zösierender Leitung nicht genügende Erträge brächte, wasich nicht weiß, so trifft dies Argument in keiner Weisedie Rentabilität des Monopols; diese ist ja vollständigaä oeulos demonstriert durch die Ergebnisse, die es inunfern Nachbarstaaten hat; dort ist die Sache geprobt,und sie wird toto ckis geprobt, und die Frage, ob dasMonopol 1815 etwas eingebracht in Frankreich oder1845 , ist ebenso irrelevant, wie die Frage der Straß-burger Manufaktur. Seit 1815 hat der Franzose über-haupt erst rauchen gelernt, und 1845 war selbst bei unsin Deutschland das Cigarrenrauchen eine Art von Pri-vilegium der größeren Städte und wohlhabenden Leute,es war noch nicht in allgemeinen Gebrauch übergegaugeu;also der Vergleich hat gar keine Bedeutung. Wer in