Zur Frage der Doppelwährung.
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Sie nicht, daß Sie mich ermüden können, ich stehe imDienst, und da werde ich nicht müde, ich binbereit, — wir haben den Sommer ja vor uns — hierauch weiter über diese Sachen zu diskutieren, wenn Ihnendas recht ist. Das habe ich damit andeuten wollen, daßauch diese Berechnung, die etwa der Sache zu Grunde liegenkönnte, — ich will nicht sagen, zu Grunde liegt — michimmer auf dem Posten finden und mich nicht davon ver-drängen wird. Aber was ich erwartet hätte: — ist denn derWeg zu mir weiter als zu dem Herrn Präsidenten desReichskanzleramts? Ich habe namentlich mit dem Herrnan der Spitze der Interpellation jahrelang in den in-timsten amtlichen Verhältnissen gestanden, in denen wiralles miteinander besprochen haben; ich schmeichle mirnoch heutzutage, in persönlich freundschaftlichem Ver-hältnis mit ihm zu stehen, es märe also doch eine großeLeichtigkeit gewesen, mich über die Sache zu befragen.Ich würde zwischen vier Wänden mich vollständig un-umwunden und unumwundener ausgesprochen haben,als ich es vor der Oeffentlichkeit thun zu solleu glaube.Den Vorwurf habe ich gemacht, daß Sie dies unter-lassen haben, und daß Sie das unterlassen haben, hatder Herr Abgeordnete Bamberger in keiner Weise wider-legt, obschon er sich vorher das Ansehen gegeben hat,als hätte er diesen Vorwurf als eineu unrechtmäßigenzurückgewiesen; denn wenn er dem Herrn Präsidentendes Reichskanzleramts angekündigt hat, Sie würden dieInterpellation stelleil, wenn ich nicht vorher freiwillig eineErklärung gebe, was mir übrigens nicht gemeldet wordenist, so ist es doch himmelweit verschieden davon, daß Siemich fragen, was ich Ihnen antworten würde. DerHerr Vorredner hat mein Beispiel von dem Bamberger