Die deutsche Unzufriedenheit.
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Soeialisten? — Die internationale Agitation siedelte indas gelobte Land über, i» ivelchem sie sich jetzt befindet.Wir hatten gleichzeitig vorher und nachher nach vielenRichtungen hin ganz neue Einrichtungen; nur hatten dasFreizügigkeitsgesetz, kombiniert mit dein Unterstützungs-wohnsitz, die Abschaffung der Paßpflichtigkeil, — Ein-richtungen, die plötzlich eine große Menge von Arbeiternden kleineren Städten und dein platten Lande entzogenund in den größeren Städten eine fluktuierende Bevöl-kerung erzeugten, deren Erwerbsfähigkeit sehr abhängigwar von den schivankenden Verkehrs- und Jndustriever-hältnissen in den großen Städten, die ab und zu reich-lich Arbeit hatten, — bis zu tO THalern, sagt man, seiein Steinträger bezahlt nachher plötzlich wieder einRückschlag, und keiner hatte Neigung, in seilte ländlichenVerhältnisse zurückzukehren. Ich bin in der Lage ge-wesen, daß jemand, für den ich den Unterstützungsivohn-sitz zu leisten hatte, und welcher mir krank, entnervt,arm, abgerissen wiederkam, belastet mit Rechnungen derEharitö und der Berliner Krankenpflege), nachdem er beimir auf meine nicht bloß pflichtmäßig, sondern gern ge-leisteten Kosten hergestcllt war, wieder nach Berlin zu-rückkehrte. Ich fragte ihn, ob er an dem einen Malnicht genug hätte, und bei der Ermittelung der Motive,die ihn ungezogen — es war ein ehrlicher Mann —was kam heraus? Ja, wenn er auf dem Lande einenBiergarten - - er nannte es anders — mit Musik hätte,wo er des Abends hingehen könnte, so wollte er dasTheater schon entbehren, und man kriegte ans dein Landenicht eine anständig gekleidete Person zu sehen. Kurzund gut, die Vergnügungen der großen Stadt habensehr viel Anziehendes. Die Leichtigkeit des Verkehrs ans