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Die Reichstagssession von 1878.
aber ich habe die Zweifel, die mir entgegentraten, auch ff
nicht einen Augenblick geteilt, und ich habe mir damals f
gedacht, es ist besser, diese Zweifel in freundlicher Weise -s
durch eine Gesetzesvorlage zu erledigen, von der ich H
glaubte, sie sei sehr leicht gemacht, da ich annahm, dar-über, daß es notwendig sei, würden alle einverstanden >
sein, als mich darüber mit einem so gewandten Dialek- s
tiker, wie es Herr Professor Hänel ist, zu streiten. Des- s
halb fügte ich mich und hielt es für eine Sache, die an f
einem Tage abgemacht sein würde; aber ich glaubte i
nicht, daß ich damit diese bedeutenden Diskussionen her- ij
vorrufeu würde, die inir schon gleich, wie die Sache be- ?
kannt wurde, aus den Zeitungen entgegengetreten sind, f
und die ich hätte vorahnen können, wenn ich in gesunder 2
Lage die Reden, die mein Urlaubsgesuch begleiteten, ge- s
lesen hätte. Ich muß auch gestehen, ich habe damals ^
nicht geglaubt, daß ich wiederkommen würde, und es war imir einerlei, wie die Sache erledigt wurde. ;j
Wenn ich also der Meinung bin, daß ich das Recht s
auf volle und auf Gesamtvertretung ohnehin laut der H
Verfassung habe, zehn Jahre geübt habe und noch heute s,besitze, und daß diese Gesetzesvorlage nur das Bedürfnis ^hat, demjenigen, welchem es zweifelhaft ist, eine fried- i!liebende und versöhnliche Brücke entgegenzutragen, so binich in Beziehung auf die Vertretung in einzelnen Ressorts !allerdings nicht derselben Ueberzeugung; das kann man sohne zwingende Auslegung aus der Verfassung nichtherauslesen, und gerade in Bezug auf die einzelnen ^Ressorts bedarf meines Erachtens jeder Kanzler, nichtbloß einer, der augenblicklich gehindert ist, einer gewissenVertretung. i
Der letzte Herr Vorredner (Abgeordneter Windthorst)