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Bd. 12 (1877) Laing - Mettenleiter
Entstehung
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Maar.

weilen fehlend, Staubblätter von der einfachen,doppelten oder dreifachen Zahl der Blumenblätter,frei, Fruchtknoten frei,. 24fächcrig, vicleiig, mitcentralem Samciiträger, ein Griffel; Kapsel häutig,Keimling gerade, ohne Eiweiß; mehrere Arten sindarzneitraftig, einige geben Färbestoff. Arid. l:^.mmannisao, kleine Kräuter mit kleinen Blnthcnniid flachen Vlninenblättern; Linmaunin, iLoMs.Mid. II: I-z-tiiroas, StrLncher od. Bäume, seltenerKräuter mit größeren Blnthen u. oft runzeligen Blu-menblättern: Onplrsn, I,z blrrum, IIipInsocIon,I,arv-80 nia,Hösasau.a. DicFa>uiliczähltetwa280Artenu. ist vorzugsweise in den Tropen verbreitet. Engter.

IMrum 2>., Pfianzengatlnng ans der Fain. derI-ztlirnoeirs-I-z'tlirsrrs (XI. 1), Kelch rührig, walz-lich, 8 12zähnig, 4 6 Zähne aufrecht, mit denBlumenblättern abwechselnd, Blumciiblättcr 46auf dem Ende der Röhre eingesiigt, L-tanbblättcr812 in die Kelchröhre eingesiigt; Griffel faden-förmig,Narbe kopfig, Kapselzwcifächerig,vielsamig,die Samenträger dick, an die Scheidewand angc-wachsen; Arten: H. Lalioarin L. (Weiderich), mitaufrechtem Stengel, gegenständigen od. ZglicderigeQuirle bildenden Blättern n. Purpurrothen, ziem-lich großen, eine aus Quirlen bestehende Ähre bil-denden Blüthcn, welche hinsichtlich der Länge derStaubblätter und Griffel sehr ausgezeichnet die Er-scheinung des Trimorphismus zeigen; in feuch-ten Gebüschen u. anGräben häufig; ehedem osficineü

(Ilsrba salieariae 8. h'Ainaelriae xnrpnroag), gegenBlutflüsfe angewendet. I,. Iiz-ssoxikolia D., grg,grün, mit abwechselnden Blättern u. kleinenBlütheu-in Gräben u. an überschwemmten Plätzen. Engter.'

l.>tia vssiostoria, so v. w. Spanische Fliege.

Lhttlcton, ein viel besuchter Seeort der ProvinzCautcrbnry aufstlensceland, hat (1871) 2551 Ew.lebhaften Handelsverkehr n. ist mit der HauptstadtChristchnrch durch eine Eisenbahn verbunden, welchedurch die 520 m (1600 Fuß) hohen Portbcrge führt.

Llsttlctoil, George, Lord L., engl. Staats-mann, Dichter und Historiker, geb. 17. Januar1709 zu Hagley in der Grafschaft Worcester; er tratunter dem Ministerium Walpole ins Unterhaus unddort zur Opposition, unterstützte den Vorschlag,Walpolc aus dem Ministerium zu entfernen, wurde1733 Secretär des Prinzen von Wales, der damalsgetrennt vom Hofe lebte, 1744 Lord der Schatzkam-mer n. Geheimer Rath, 1755 Lordkauzler, und tratmit dem Ministerium ab, wurde aber 1757 zumPeer erhoben; er st. 23. Äug. 1773 n. schr.: via-log'tiss oltlis äoaä 1759, 1768; Hist. oklrnglnnä,Lond. 1803, 3Bde., cbü. 1812 (deutsch Berl. 1777,2 Bde.); Ilist. oltlis lits olllsurz: II., Lond. 1755bis 1771, 5 Bde., 3. A. cbd. 1777, 6 Bde.; engl,il. deutsch vonWeigcl, Nürub. 1791; ikostioalrvorlis,Glasg. 1787, Fol.; Werke, Lond. 1775. Bartling.'

Lhtton, Edward Georges, siehe den ArtikelBulwer 1).

W

M, M, 1) als Buchstabe; in der Lateinischen undden romanischen Sprachen LI, m, griechisch ll/, ,u(My), hebräisch am Ende ^ ('Mein); im grie-chischen Alphabet der 12., in anderen der 13. Buch-stabe; Lippenlaut u. gehört zu den Liquida. 2) AlsZahlzeichen: a) im Hebräischen 40; b) im Grie-chischen 40; 40,000; s) im Lateinischen

(eigentlich 612 oder ov) 1000, LILI 2000,LI 1,000,000; ä) in der Nubricirnng 12. 3)Als Abkürzung: a) in römischen Inschriften, Hand-schriften, Grammatiken rc. für Llarons, Llaulius,LlaMster, masonlinum rc.; I>) in neueren Schriftenfür Llousisnr, Llastsr; e) (Log.) so v. w. Mittelbe-griff eines kategorischen Schlusses; dann in gewissenModen der Schlnßfiguren eine Versetzung (Meta-thesis); ä) (Nnm.) so v. w. Mark; s) so v. w. Me-daille (nämlich hinter einem Namen, wo LI den In-haber einer Verdienstmedaille bezeichnet); I) aufRecepten so v. w. Mises, mische, misesaiur, manmische; auch Ll-mixnlns (Hand voll); §) (Hdlgsw.)so v. w. Mittelsorte; Ii) aus dem Revers neuerer

Münzen: an) die Münzstadt Toulouse; db) (LI)Mejico; es) ein gekröntes LI Madrid; ää) ein ver-schränktes LI Marseille. 4) (Mus.) Abbreviatur füra) mono, weniger; d) mono, Hand; o) msuM, mäßig.

M', Abbreviatur für den römischen Namen Ala-nins; für den schottischen Mac.

IVI. L., Abkürzung für LlriMstor artinm.

Maal (Mumme), bei Flnßschiffern ein in denStrom geschlagener Pfuhl, der 45 Fuß über denWasserspiegel empor steht, um die Sandbänke, Un-tiefen rc. zu bezeichnen; sodann Grenzzeichen über-haupt; daher M-banm, M-graben, M-Ha»-fen, M-grube, M-stein, Baum, Graben, Hau-fen, Grube, Stein als Grenzzeichen.

Maalbrref, derschriftlicheContractzwischen demSchiffsherrn u. Schiffsbaner wegen Erbauung einesSchiffes.

Maalplatz (Roland,Fleischgericht), bei den altenDeutschen die Stelle, wo Gericht gehalten wurde,von den Zeichen (Maaten), welche man daselbst zusetzen Pflegte; daher auch die GerichtspersonenMaallaten.

Maalstatt, Grenzpnnkt; Gcrichtsstätte, Richt-stätte; endlich der Platz, wo das Volk sich versammelt.

Mäander (Mäauüros), einer der größten MisseKleinasiens, kam bei Kelänä in Phrygien ans einemSee,tratdann nach Karlen, mündete zwischen Myusii. Priene ins Ägäische Meer; jetzt Menderes. Nachden vielen Krümmlingen, die er in seinem Laufe

macht, nennt man M. auch architektonische, gekriim mte

Verzierungen; Lcrschlingnngen in der Stickerei rc.(ä. In Orsogno); mäandrisch, voll Krüulmu.lgeliod. Verschlingungen.

Binar, durch Einsturz (s. Einstnrzkrater) oderExplosion (Explosionskratcr) nntcrirdischer hochge-spannter Gas - und Dampiansamnilnngcn gebildete