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1 (1885) Der Abgeordnete von Bismarck-Schönhausen : 1847 - 1852
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14 Der Abg. v. Bismarck-Schönhausen 18471852.

Ueberzeugung nicht eine aufrichtige gewesen sein. Esfragt sich nur, wer das Recht hat, eine authentische, jrechtsverbindliche Deklaration zu geben. Meines Er-achtens nur der König, und diese Ueberzeugung liegt I

auch, wie ich glaube, im Rechtsbewußtsein unsres Volkes. t

Denn wenn gestern ein Herr Abgeordneter aus Königs- - 'berg (Abg. Sperling) die Ansicht ausgesprochen hat, es ^habe sich ein dumpfes Mißvergnügen in der Volks-stimmung gezeigt bei der Bekanntmachung des Patentsvom 3. Februar, so muß ich dagegen erwidern, daß ichdie Majorität des preußischen Volkes nicht repräsentiertfinde in den Versammlungen auf dem Böttchershöfchen (Murren) ich kann in unartikulierten Lauten keine ...

Widerlegung dessen finden, was ich angeführt ebenso- st

wenig in den Federkielen der Zeitungskorrespondenten,auch nicht einmal in einer Fraktion der Bevölkerunggrößerer Provinzialstädte. Es ist schwer, die Volks- -st

Meinung zu erkennen; ich glaube, sie an einigen Orten /stder mittleren Provinzen erkannt zu haben, und diese istnoch die alte preußische Volksmeinung, der ein Königs- - ststwort mehr gilt als alles Deuteln und Drehen an dem st

Buchstaben der Gesetze. (Einige Stimmen: Bravo!) Es st/

ist hier eine Parallele gezogen worden zwischen der Art, stst^

wie das englische Volk im Jahr 1688, nach der Ver- st

treibung Jakobs II., seine Rechte zu wahren gewußt, st

und der Art, wie das preußische Volk jetzt seine Rechte .st

zur Anerkennung bringen könne. Parallelen mit dem st'st

Auslande haben immer etwas Mißliches; es ist uns hier st

schon Rußland als Muster der religiösen Duldung auf- ist

gestellt, es sind uns die französischen und dänischen kstß

Finanzen als Vorbilder einer geordneten Verwaltungempfohlen worden. Um zurückznkommen aus das Jahr