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Besitz des Erworbenen, sondern durch Streben nach höherenZielen. Er kennt in der Geschichte keinen Kulminationspunktdes Erkennens und Habens. „Ich bezweifle," sagt Alexander».Humboldt am Schlüsse des zweiten Bandes seines Kos m o s,„ich bezweifle, daß bei ernstem Nachdenken ein solcher Glaube(an einen dagewesenen Kulminationspunkt) den Genuß derGegenwart wahrhaft erhöhe. Belebender und der Idee vonder großen Bestimmung unseres Geschlechtes angemessener ist dieÜberzeugung, daß der eroberte Besitz nur ein sehr unbeträcht-licher Teil von dem ist, was bei fortschreitender Thätigkeit undgemeinsamer Ausbildung die freie Menschheit in den kommen-den Jahrhunderten erringen wird. Jedes Erforschte ist nur eineStufe zu etwas Höherem in dem verhängnisvollen Laufe der Dinge."