Druckschrift 
2 (1890)
Entstehung
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Weise kommt sie bei ihm an und geht, will's Gott, überihn hinaus, d. h. ergänzt seine Vorschläge. Jedenfalls ist erauch darum ein Mann der Zeit, und das Zusammenfallen jenervolkstümlichen pädagogischen Bestrebungen, die einen ganz all-gemeinen Ursprung haben, mit der Erneuerung des Pestaloz-zi scheu Geistes, einer Frucht der allgemeinen Feier seiner Geburtvor hundert Jahren, ist, wenn auch vielleicht ein zufälliges, dochgewiß zugleich ein interessantes und bedeutungsvolles Faktum.

Der ÄN. November 1844 in Berlin,

ein Zeichen der Zeit.

Ein Wort über den Berliner Lokalverein zur Beförderung desWohles der arbeitenden Klassenan die Bürger der Stadt von einem derselben.

1.Mich jammert des Volks."

2.Beisammen sind die Menschen besser, alseinzeln. Sie vermeiden nicht allein, einanderzu zeigen, was schlecht an ihnen ist, sonderndie Geselligkeit erweckt und regt an, was ihreNatur Edles und Gutes hat. Die Schwächstensind dann oft alles Guten fähig."

Wir schreiben heute den achten Dezember. Zehn ganze Tage,d. h. zehnmal 24 Stunden oder lO Tage und 10 Nächte sindseit dem denkwürdigen 29. November an der Menschheit vorüber-gegangen, also auch für die Stadt Berlin und für die in ihrwohnenden viermalhunderttausend Wesen, Menschen genannt.Wenn so viel Menschen 10 Tage leben, so ist dies eben so lange,als wenn ein Mensch 4 Millionen Tage verlebte, eine unendlichlange Zeit. Was ist fragen wir daher wohl nicht mit Un-recht iit dieser Ungeheuern Zeit in Berlin geschehen, wie hatder 29. November auf seilte Bewohner gewirkt, was haben sie,in Bezug auf den Inhalt dieses Tages oder Abends, gethan?

Der mit aufmerksamem Sinne die unter uns auftauchendenEreignisse beobachtende Leser gebe sich die Antwort auf dieseFragen. Ich weiß nicht, wie sie ausfallen; ich muß mir daherallein antworten und sagen: Gar nichts, oder so gut wiegar nichts, nämlich so gut wie gar nichts öffentlich und