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großen Männer, ein Vorläufer seiner Zeit. Das langsamnachschleichende Geschlecht erreicht jetzt die Höhe, auf der er stand.Jetzt fangen seine umfassenden Pläne an, Wahrheit zu werden.Ihm und andern verdanken wir es, daß wir dahin gekommen!Nicht bloß Friede seiner Asche, sondern im Namen der Mensch-heit, besonders der Kinderwelt und der Armen, einen Jmmor-tellenkranz
Heinrich Pestalozzi.
Und was willst du, mein junger Freund (oder Freundin),der du bis hierher gelesen hast, thun? Denn aufs Thun kommtes im Leben an. Ich denke dieses:
Dankbare Gesinnung gegen deine dir von Gott ge-schenkten Eltern, durch deren Fürsorge du der Wohlthaten undWirkungen Pestalozzis in einer geistbildenden Schule teilhaftigwirst; nichts auf Erden geht über wahre Menschenbildung, —Dankbare Gesinnung gegen deinen treugesinntenLehrer; nichts ist schöner auf der Welt, als Dankbarkeit undVerehrung eines Kindes oder Menschen überhaupt gegen seinengeistigen Vater oder seine geistige Mutter. —
Hochachtung und Liebe zu der Obrigkeit der Stadtund des Landes, welche Erziehung und Unterricht aller Kinder,besonders der Armenkinder, nach Kräften zu befördern sich be-mühet; die nach dem Spruche handelt: „Was ihr einem derGeringsten gethan, das habt ihr mir gethan!" —
Endlich ein Sch er fl ein als Beitrag zur Stiftung einerArmenschule, die man zu Pestalozzis Andenken stiften will.
Zu gleichem Zwecke habeich diese Zeilen geschrieben; diesesist mein kleiner Beitrag. Thue du nun auch das deinige! AusTropfen besteht das Meer.
Dein Lehrer wird sich eine Freude darausmachen, dein Scherflein inEmpfang zu nehmen undweiter zu fördern! — So gehören wir alle zu den dank-bar-thätigen Verehrern des unsterblichen Mannes. —