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ersten verbunden (denn 1 und 2 — nicht aber 1 und 3, 2 und3 — spielen in den dazu geeigneten Menschen ineinander über,indem sie den alten Wortglauben mit der Gemütlichkeit derPietisten zu verbinden trachten und dabei den Gebrauch derFormen moderner Bildung nicht verschmähen), wird durchKellner, teilweise durch Grube, vertrete».
Zu der dritten halten wir uns. Weit enfernt, das Nütz-liche, Gemeinbrauchbare zur obersten Richtschnur zu nehmen, hatsie vielmehr das Ideale (die Ideen) im Auge, geht aber vomRealen aus und steht auf naturwissenschaftlichem Boden. Des-wegen nenne ich sie die ideal-reale oder die real-ideale Partei.(Partei, weil ich voraussetze, daß ihre Anhänger, gleich denender übrigen, sich verwandt fühlen und sich bemühen, ihren An-sichten Allsdehnung zu verschaffen. Nur der Schwächling hatAnsichten, ohne den Versuch zu machen,.sie durchzusetzen. Seine„Ansichten" sind keine Überzeugungen, sondern Meinungen.)
Indem wir es andern überlassen, sofern sie es noch fürnötig erachten möchten, die Parteien 1 und 2 näher zu charak-terisieren (ich deilke, sie sind bekannt genug)*, ist es der Vor-wurf dieses kurzeil Aufsatzes, die dritte mit den ihr zukommen-den Prädikaten zu belegen.
1. Sie — nämlich die Erziehungs- und Unterrichtsweise nachden Grundsätzen von Nr. 3 — beobachtet die Art und Weise, wieder Mensch (das Kind) sich entwickelt, sie betrachtet die Forschungender Psychologen und Naturforscher überhaupt und befolgt dieWinke der Natur und die in ihr entdeckten Gesetze — es ist dienaturgemäße Methode. (Um ein Beispiel zu nennen: sieentwickelt zuerst die Sinne, macht mit der Umgebung bekannt, siewählt den Gailg von der Erde zum Himmel, nicht umgekehrt.)
2. Da Vernunft und Natur (äußere und innere) miteinanderübereinstimmen, so ist es die vernünftige Methode.
3. Aus dem angegebenen Grunde kann sie auch die p s ycho -logische und, weil sie überall mit Bewußtsein und nach klar-gedachten Gründen handelt, die rationale genannt werden.
* Der dogmatische Zwang der einen in ihrer abrichtenden, mechanischen,einbannenden, geistfesselnden Weise — und die verweichlichende, unmännliche,verhimmelnde, pietistische, romantische und romanisierende Natur der andern.
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