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1 (1821)
Entstehung
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gend in die vergeistigenden Theorien der Zeit, strebt sie denMenschen unabhängig von den Naturbcdingungcn seinesScyns zu machen, dcnMcnschengcist zum Welthcrrscher zuerheben, und den subjektiven Menschenverstand an die Stelledes göttlichen Wcltvcrstandcs zu setzen, indem sie allepositiven Grundvcstcn des Lebens vernichtet und die höchsteVergeistigung unsers Scyns, die geistige Sclbstvcrnichtungunsrer Individualität als höchstes Ziel unsers individuellenScynS hinsicllt. Das ist der Kosmopolitismus unsrerZeit, der höchste Gipfel jener von der Urzeit beginnendengeistigen Empörung des sich selbst vergötternden Menschcn-gcistes, die vollständige Durchbildung jener von der Urzeitan beginnenden durch die ganze Weltgeschichte schreitendenGrundverirrung zu einem vollständig ausgcbildctcn Lcbens-systcm des als Einzelnes sich an die Stelle des Ganzensetzenden subjektiven Menschenverstandes!

Der Kosnwpolitismus ist die höchste Steigerung dessubjektiven Egoismus, wo derselbe sich selbst als daseinzige positive Element des Lebens setzt, das Leben in rei-ner Negativität, als Mittel seiner subjektiven Zwecke vorihm liegt, und die sittliche Wcltordnung, in ihren Vestand-thcilcn aufgelös't, nicht als die große umfassende Gcsammt-Bildung des Lebens, sondern als bloße subjektive Versinn-lichung oder Vergeistigung der menschlichen Einzelwesenerscheint. Diese rein negative Anschauung des Lebens istes, die Ihrer ganzen Argumcntazion für die Gcwcrbefreihcitzum Grunde liegt, und wenn Sie meinen, daß, dadie subjektive Selbstsucht, indem sic für sich erwirbt, pro-duzier und genießt, eben damit für den Genuß der klebrigenproduzirt und erwirbt, mit andern Worten, in dem sienegativ in den Gang des großen Ganzen eingreife, esnicht abzusehen scy, aus welchem Grunde inan ihr auch nochpositive Verpflichtungen auflegcn und ihr zumuthcn wolle,positiv und mit Selbstbcwußtscyn als Glied des Ganzen inden Gang des Ganzen cinzugrcifen so haben Sic dieGrundanschauung Ihres sich in einer ewigen Negativität