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von dem Thicrc trennend und zum endlosen, keiner Ver-mittlung fähigen Streite einander gegenübcrstcllend, denHaß statt der Liebe zum eigenthümlichcn Lebensprinziperhebend, das Leben in einem cnd-zweck- und ziellosenKampf feindselig mit einander streitender Elementeauflöscnd, und die Erde in ein Reich der Zwietracht und,statt in einem irdischen Abbild detz Himmels, in ein Ab-bild der Hölle wandelnd, in der der irdische Körper dcSMenschen als der finstre Kerker seines göttlichen Geistes,das Leben als langsamer Todcskampf und Vernichtungdes Lebens als einiges Ziel des Lebens erscheint. Schonin der tiefsten mythischen Urzeit, in dem alleraltestcn Nc-ligionssyftcm der Weltgeschichte sehen wir jene Lehre vonder Göttlichkeit des subjektiven Menschcngeistcs sich als re-ligiöse Ketzerei, als Opposizion gegen das bestehende Rcligi-onssystem entwickeln, und von da an, unter den mannichfal-tigsten Formen die Grundlagen der religiösen Lehren jenerzahllosen mystischen und ketzerischen Sekte» bildend, die alsfeststehende Erscheinung in allen Rctigionssystemcn der orien-talischen und oceidcntalischen Welt der alten und der neuernZeit wiederkehrcn, in steter Opposizion und im steten Kampfmit dem Bestehenden stets wachsend in der Weltgeschichtevorschreitcn, bis sic in unsrcrIcit den vollständigen Sieg er-rungen und in vollständiger Durchbildung selbst herrschendesLcbenssystcm geworden ist. — Verwiesen von dem Alter-thum in die Gehcimlchrc der Mysterien und einzelner dembeschaulichen Leben gewidmeter Verbrüderungen, — in diesic gehört, da insofern sic in der Warhcit einer höher»außerhalb der individuellen des Menschen liegenden Sphäregegründet, sic entweder der gcoffenbartcnReligion und demreligiösen Glauben angchört oder dem praktischen Lebenfremd, nur von dem höhern Geweihten im Augenblick hö-herer Weihe und im Momente des höchsten geistigenSchaums, von den übrigen aber nur unter der wohlthätigenHülle der Symbolik erfaßt werden mag — hat sic in un-fern Tagen alle diese Schranken durchbrochen, und cindrin-