Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
168
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dic gewöhnliche Welt Gewerbe zu nenne» so frei ist," z»mFundament des Charakteristischen in der historischen Ent-wickelung der Nazionalitäten zu machen.

Das Fundament Ihrer Anschauung des Lebens, desStaats, der Nazionalität und der Nazionalwirthschaft istfreilich nicht auf so festem irdischen Boden gegründet,als die Eigenthümlichkcit der Gewerbe ist; es steht reinin der Luft, auf dem luftigen Boden eines allgemeinenKosmopolitismus erbaut, eines Dinges, was die Ge-schichte und dic Erfahrungswelt nicht kennt, was nir-gends Realität gehabt hat und der Natur des menschli-chen Lebens und Daseyns gemäß nirgends Realität habenkann, und das blos als das leere nichtige Ideal einersich von der Natur und Geschichte absondcrndcn, sich inihrem leeren, bloS subjektiven Kreise herumtreibcndcnIdeenwelt dastehcn kann. Das lautet freilich anders, alsIhre Lobrede auf den Kosmopolitismus, in dem Sie dieEntwickelung der Idee des Menschen selbst sehen, undals dessen zufällige Form Ihnen die ganze Natur- undhistorische Gestaltung des Lebens, die Individualität derVölker wie die der Staaten erscheint! In wiefcrnssndcs-sen mein oder Ihr Begriff nachhaltig, wird auf die nä-here Feststellung ankommcn.

Der Begriff Bürger und Vürgerthum setztschon an sich der Grundbedeutung des Worts und deinSprachgebrauch gemäß eine gewisse, dem ins leere All-gemeine herumschwcifenden Begriff von Wcltbürgc re-ihum widersprechende, bestimmte Beschränkung voraus,und bezeichnet eine dem Jndividuo zustehcnde, durch dieeigcnthümliche Ratur der Gemeinde oder des Staats be-schränkte positive Wirkungssphäre im Staat oder inder Gemeinde. Ein Bürger ist mithin ein menschlichesIndividuum als positives Glied eines staatlichen (ummich des Worts bürgerlichen nicht zu bedienen) Vereins;