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1 (1821)
Entstehung
Seite
160
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den Wechselverkehr mit andern Völkern nicht aufgeven,und müssen sich also wohl bestreben, ihn ohne Nachtheilzu fübren. Statt vergeblich gegen die Maschinen zu re-den, die doch ihren Gang gehen, sollte man zugleich zurGenügsamkeit und zu regem Fleißc zu andern häuslichenund bürgerlichen Tugenden mahnen.

In dem stillen Kriege, welchen die Nazioncn inHinsicht der Gewerbsamkcit mitten im Frieden führen,wird, wenn auch kein glanzender Erfolg, doch festeSicherheit des eigenen Wohlstandes dadurch zu erwerbenseyn.

Iu dem regen Fleißc gehört aber, wie ich meine,allerdings auch die Aufmerksamkeit auf die mechanischenVortheile, welche bereits erfunden sind., oder noch erfun-den werden können; dieser Aufmerksamkeit kann heut zuTage keine Nazion ohne Schaden entbehren, und stattgegen die Maschinen vergeblich zu reden, sollte man eif-rigst bemüht seyn, diese Aufmerksamkeit zu scharfen.

Die Deutschen insonderheit sind eine erfinderische Na-zion, wozu wäre eS gut, wenn sie ihr Pfund vergrü-be? und kommen nicht alle Gefahren für ihrenWohlstand gerade von der Ucberlegcnheit ihrer Nachbarnin der Maschinerie? Wollen wir solche dadurch vergrö-ßern , daß wir aus Vorurtheil gegen die Maschinen solcheerst dann nothgedrungcn von den Engländern entlehnen,wenn bereits alle Vortheile derselben verschwunden sind?

Man muß nicht vergessen , daß der Vorthcil einerjeden Maschinerie für den fabrizirenden Kaufmann, sogroß solcher auch anfänglich ist, endlich ganz verschwin-det, und daß nur das Publikum de» Gewinn zieht.

ES ist dann eigentlich gar nicht mehr kaufmännischvortheilhaft, die Maschine anzuwenden; aber unerläßlicheVcdingniß dcS Betriebs, und die Nazion, welche so langewartet-, bis dieser Fall eintritt, ist endlich gezwungen,i) die Maschine doch anzuwcndcn, 2) hat sic den Verlustan der seitherigen Handarbeit und deren Verminderung

zu