Zukunft trübt, habt ich stets den Trost, daß cs besserwerden werde, daraus gezogen.
Meinen Aufsatz zu vertreten, bedurfte cs so vielerWorte nicht — meine Aeußerung war nur auf das Da-seyn, und die rasche Vermehrung der Flachsspinnmaschi-ncn in England begründet und die Folge aus dieser That-sachc für unsere häusliche Flachsspinnerei und ihre künf-tige Unvortheilhaftigkeit ist an sich klar genug, und denErfahrungen, die wir in Hinsicht des häuslichen Spin-ücns von Wolle und Baumwolle, nach Errichtung derMaschinenspinncrcien, auch allerdings zum Nachtbeilemancher ländlichen Gegenden gemacht haben, ganz ange-messen.
ES lag mir am Herzen, mich über diesen Gegen-stand auszusprechen, da die gegenseitige Meinung täglichmehr Verbreitung gewinnt.
Dieser Widerwillen gegen die technisch-mechanischeTendenz unserer Zeit mag aus guten Gesinnungen undGrundsätzen ausgchen, er scheint mir dcmungeachtet einVorurtheil.
Die braven Männer, die dem Schwindel der Zeitmit Recht gram sind, und in dem Egoismus — in dem-rücksichtslosen Haschen nach ungcmcffencm Gewinn, inUirzubcrechncndcn Wagnissen und in der Verachtung derstillen Häuslichkeit und Mißachtung aller Tugend undVerdienste das Unglück der Zeiten sehen, sollten sich des-halb nicht an die Maschinen halten.
Sie können mißbraucht werden, aber sollten sic nichtam Ende eher dahin führen, das Talent mehr in Ach-tung zu bringen, die mechanischen, den Geist des Men-schen am meisten tödtcndcn Arbeiten zu vermindern unddie ungemeffencn Gewinne im Laufe der Zeiten unmögli-cher zu machen?
Damit Armuth die Menschen bei den größer» Be-dürfnissen aller Staaten nicht erdrücke, die Zahl derselbenund ihr Glück mindere, können nun einmal die Menschen