Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
159
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Zukunft trübt, habt ich stets den Trost, daß cs besserwerden werde, daraus gezogen.

Meinen Aufsatz zu vertreten, bedurfte cs so vielerWorte nicht meine Aeußerung war nur auf das Da-seyn, und die rasche Vermehrung der Flachsspinnmaschi-ncn in England begründet und die Folge aus dieser That-sachc für unsere häusliche Flachsspinnerei und ihre künf-tige Unvortheilhaftigkeit ist an sich klar genug, und denErfahrungen, die wir in Hinsicht des häuslichen Spin-ücns von Wolle und Baumwolle, nach Errichtung derMaschinenspinncrcien, auch allerdings zum Nachtbeilemancher ländlichen Gegenden gemacht haben, ganz ange-messen.

ES lag mir am Herzen, mich über diesen Gegen-stand auszusprechen, da die gegenseitige Meinung täglichmehr Verbreitung gewinnt.

Dieser Widerwillen gegen die technisch-mechanischeTendenz unserer Zeit mag aus guten Gesinnungen undGrundsätzen ausgchen, er scheint mir dcmungeachtet einVorurtheil.

Die braven Männer, die dem Schwindel der Zeitmit Recht gram sind, und in dem Egoismus in dem-rücksichtslosen Haschen nach ungcmcffencm Gewinn, inUirzubcrechncndcn Wagnissen und in der Verachtung derstillen Häuslichkeit und Mißachtung aller Tugend undVerdienste das Unglück der Zeiten sehen, sollten sich des-halb nicht an die Maschinen halten.

Sie können mißbraucht werden, aber sollten sic nichtam Ende eher dahin führen, das Talent mehr in Ach-tung zu bringen, die mechanischen, den Geist des Men-schen am meisten tödtcndcn Arbeiten zu vermindern unddie ungemeffencn Gewinne im Laufe der Zeiten unmögli-cher zu machen?

Damit Armuth die Menschen bei den größer» Be-dürfnissen aller Staaten nicht erdrücke, die Zahl derselbenund ihr Glück mindere, können nun einmal die Menschen