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zu ertragen, und z) muß sie Kapital für den Maschinen-bau hergebcn, welches andere Nazioncn durch die frühcrn
ortheile derselben langst doppelt verdient haben
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daß ihre Maschinen, die einmal umsonst da sind, billigerePreise machen können.
Durch die Baumwollenspinncrci sind früher großeKapitalien verdient worden. Wir sind aber an der Zeit,wo der Fabrikant schwerlich mehr verdient, als er in frü-hem Zeiten durch gleich große Handspinnerci verdient ha-ben würde.
Nur die Große der Anstalten und die kaufmänni-schen Vortheilc erhalten sie, wie jedes andere verständigbetriebene Gewerbe. — Und nur das Publikum genießtdes Vortheils, daß Baumwolle jetzt wohlfeiler gespon-nen wird, als ehemals.
Der Fabrikant hat nur allenfalls den Vortheil noch,daß die Wohlfeilheit den Absatz vermehrt, und daß seinGeschäft vereinfacht worden ist.
Wir sollten vielmehr, statt gegen die Maschinen zuschreiben und zu sntyrisiren, den Unterricht in der prak-tischen Mechanik mehr und ernstlich befördern, und dieeinheimischen Leistungen in diesem Fache mehr aufmuntcrn.
Zur Kontroverse über diesen Gegenstand wäre mirschwerlich die Lust angckommen, wenn ich nicht darausgelegentlich hätte aufmerksam machen wollen, daß benach-barte Nazionen, besonders auch die französische, in dieserHinsicht Fortschritte machen, denen nachzucifern unsNoth thut.
Zwei vor mir liegende Bücher beweisen mir, daßdie Franzosen sich recht verständig des sonst so sehr vcr-nachläßigten praktischen mechanischen Unterrichts annehmen.
Ich wüßte nicht, obschon es unS an guten mechani-schen Werken allerdings nicht fehlt, daß irgend Gleichesin Deutschland geleistet sey.
Es hat mich sehr angcsprochen, weil ich einst in ei-nem amtlichen Schreiben an Johann von Müller dem