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Selbst die Erfindung des Schießpulvers, so zerstö-rend auch seine Wirkungen sind, und so nachtheilig derMenschheit seine Anwendung auch scheinen mag, ist sicdoch nicht ini Ganzen wohlthatig geworden?
Wir sollten uns nach diese», auffallenden Beispielewegen. Geringer», nicht ängstigen, sondern die Vor-sehung, welche alles zun, Vesten leitet, walten lasten.
Wir mit unserer Kurzsichtigkeit würden nur dasGute verkümmern, das sie uns bereitet.
Der gerechte Stolz unserer Zeit ist, ihr mit Erfolggekröntes Bemühen, die Natur und ihre Kräfte zu er-gründen und abzumessen, und das glückliche und raschfortschreitende Bestreben diese Kenntnisse zur technische»Ausübung zu bringen.
Hierin ist unsere Zeit wahrhaft groß — großer, alseine der vorhergehenden, und da Manches erschöpftscheint, vielleicht wie einer der kommenden Zeitabschnitte.
In vielen andern Dingen, wo wir uns wohl geradean, größten dünken, mögen wir vielleicht den künftigenGeschlechtern klein erscheinen.
Man verachte der Zeit das Gute nicht, was sic hat,und bessere das Schlechte. Im Technischen ist das Me-chanische an seiner Stelle, anderwärts bin auch ich ihmweniger hold, als vielleicht viele, denen die mechanischenFortschritte unserer Zeit ein Gräuel sind.
Meinen itzigcn Herrn Gegner rechne ich nicht zu die,sin Manchen, und seinen Eifer gegen die unschuldigenMasck incn, die nie den Menschen Leides thun werden,La sie ja nur für sie arbeiten, und nicht statt ihrer essen,abgerechnet, meine ich nicht, daß wir sonderlich verschie-dener Meinung waren.
Er wird mir verzeihen, daß ich diese raschen Fort-schritte und dies rege Bestreben als Folge der Bildungund nicht der Verbildung ansche. — In der frühen, bö-sen Zeit,, und noch itzt, wenn Etwas den Blick in die