«her in der reichen Insel höher, alö sonst irgendswo steht,darf hierbei nicht überhört werden.
John Bull zerschlagt freilich die Maschinen — aberwas John Bull aus augenblicklichem Druck des Magensthut, darf für gesunde Köpfe kein Vestimmungsgrundsatzscyn, es für gut zu halten.
Daß übrigens sehr viele, sonst gesunde Köpfe nichtmeiner Ansicht sind, und daß solche mit gewichtigen Auto-ritäten bekämpft werden kann, weiß ich recht gut.
Man sagt, und selbst viele Schriftsteller von Ansehensagen es, Maschinen sind gut, wo Menschen fehlen, schäd-lich, wo solche ängstlich neue Erwerbquellen aufsuchcnmüssen.
Aber, was sagt man damit? — Ohne Fichtcns ge-schlossenen Handelsstaat anzunchmcn, ist es eine leereTäuschung, der man sich hingibt, und wir sind wohl dar-über einig, daß das Wohl der Menschheit nicht in diesemetwas japanischen Ton des deutschen Philosophen zu suchensty-
Niemand wird so einseitig scyn, alle Maschinerien zuverwerfen — aber wo sind die Granzcn, innerhalb welcherMaschinen nutzbar, und außer welchen sie schädlich sind?wer hat sie gezogen? und wer vermag sie zu ziehen?
Ich denke also, daß Gränzen, die Niemand noch ge-hörig bezeichnet hat, obschon selbst gelehrte Gesellschaftensolche voraussetzen, dem menschliche» Geiste Maaß zu setzenwenig geeignet sind, und daß weniger Ucbels daraus ent-stehen werde, ihn ungestört walten zn lassen, als ihn inGränzcn cinzucngen, die willkürlich gezogen wcrdtznmüssen.
Er mag so kühn in seinen Erfindungen scyn, als erwill; wenigstens habe ich mich immer gcmüthlich gcfrcuet,wenn ihm irgend etwas gelungen ist und cs gehört zumeinen vorzüglichsten Lebensgenüssen, in einer Zeit geborenzu seyn, wo mir diese Freuden sehr oft geworden.