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nicht Noch; weil bei vol lkom m ner Frei hei t dcsHandels die Einführung derMaschincnübcr-allnurdicArtderThatigkeit, alsodieGattungder Arbeit sich in den verschiedenen Arb eits-zw eigen verändert. Professoren und Rezensentenkönnten dann immerhin aufhörcn, zur Emporhebung desdeutschen Kunstfleißes Forderungen an die Regierung zumachen, zu deren Befriedigung (nach Lüder) auch dieGabe, Wunder zu thun, gehört.
Freiheit iss cs daher, und überall nur Freiheit, wasuns Noch thut; jene Freiheit, so Franklin mit vollemRechte der bürgerlichen vörgczogcn, weil diese nur selten,jene aber stündlich angefochtcn werde!
Luft! Luft!
Hartman» vom Rheine.
XVII.
Und noch etwas über Gewerbefrei'heiL und über ihrenEinfluß auf den Charakter de§ Volks.
cS. Nro. Zo. S. H5Z — II5S des Nh. W. Anz.1Wir haben bisher begonnen, den vorliegenden Gegen-stand aus einem höhcrn Standpunkte zu betrachten, keines-wegs wollen wir dadurch aber den rein cmpyrischcn Stand-punkt des gemeinen Lebens aufgeben, sondern von Zeit zuZeit den Gegenstand auch von diesem aus beleuchten, worin,wie wir wünschen, uns Männer, denen ihr Wirkungs-kreis mehr Gelegenheit als uns Beobachtungen anzustellengegeben hat, beistehcn mögen. Das Folgende möge manals Beitrag von diesem Standpunkt aus betrachten. —
In einem Korrespondenz-Artikel des Morgenblatts(No. 82 S. Z28 v. d. I.) aus Wien heißt eS:
„Der Platz (nämlich der früherhin so berühmte, jetztein gewöhnlicher VergnügungSort für den, Mittelstand ge-
wor-