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1 (1821)
Entstehung
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walt ausgehende», und der Staatsgewalt zum Mitteldienenden Zwanges, der das Leben nicht von Innen her-aus, nach seinem innern Gesetz, durch seine innere Kraft,sondern durch ein Acußeres beherrschen und gestaltenwollte. Dieser Einseitigkeit, welche das nicnschlicl eLeben zum Spiel gemeiner Kabinetspolitik, militärischerHerrschsucht, kamernlistischer Plusmacherei re. und denStaat selbst zu einem gemeinen Polizei- und Finanz-In-stitut hcrabwürdigte, gegenüber bildete sich aus dersel-ben negativen Anschauung des Staats eine andere gleichgroße und verderbliche Einseitigkeit, welche den Staatauf den Gesellschaftsvertrag einer Menge egoistischer Ein-zelwesen konstituirte, und das Leben zum Spiel des Ego-ismus und der Interessen dieser Masse Einzelwesen hcr-abwürdigte, So bildete sich dem Zwangssystem einereinseitig ausgcbildctcn egoistische»Staatsgewalt, dar eu-ropäischen Polizei, gegenüber, das einseitige Freiheits-systein einer Masse egoistischer Staatsbürger, das Systemmoderner (sogenannter konstituzioneller) Freiheit; und derunauflösliche Zwiespalt, der dadurch begründet ward,führte die Revoluzionen unserer Zeit herbei, und denKampf, der, scheinbar beschwichtigt, sich vor »nsern Au-gen stets wieder erneuert. Wie Sie sehen, ist asio dasUngeheuer europäische Polizei" ein und desselben Ur-sprungs mit der so gepriesenen Gewerbcfreihcit, die einenHauptbestandtheil moderner Freiheit bildet. Beide sindAusgeburten einer Desorganisazion, einer krankhaftenZerrüttung des europäischen Lebens. Beide sind mithinTöchter einer und derselben ,,Rabenmutter", und welchevon beiden die schlechtere, möchte schwer zu entscheidenseyn. Dagegen sind die so verachteten Zünfte und In-nungen und was ihnen zugehört Geburten einer gesun-den naturkräftigen Zeit, wo die menschlichen Verhältnissesich ihrer innern Natur und dem inwohnenden Geistegemäß bildeten, und sich durch inner» Trieb auf dieje-nige Stelle stellten, wo sic bingchörten.