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Unser Zeitalter strebt, das Leben ohne alle Beziehung zuder Natur, ohne alle Beziehung zu der höher» Bestim-mung der Menschheit zu gestalten, das Geistige des Men-schen ohne das Physische, und das Sittliche ohne dasSinnliche zu bilden; wie kan» ein so nichtiges Strebenetwas anders, als Nichtiges zu Tage fordern?; —
H. Schultz.
XII.
Folgen der Aufhebung der Taxen.
Es ist uns bis dahin sowohl wegen Mangel anRaum, als auch wegen mancherlei anderen Störungen,unmöglich gewesen, den Aufsatz des Hrn. Hartmannvom Rheine über Tarwcscn in Nro. ig. d. Anz. v. d.I. zu beantworten, und, wie wir gcwillct sind, vondem höher» allgemeinen Gesichtspunkt aus daS Tarwesenzu beleuchten, und die Rcchtmäßigkcit, wie die Zweck-mäßigkeit der Taren, nach unserer Ucbcrzcugung, aufdas vollständigste zu beweisen. Die hier, folgende, unsmitgctheilte Darlegung zeigt die Folgen, welche die Auf-hebung der Taren in den verschiedenen Gegenden unscrSVaterlandes (Westfalen) gehabt hat und beleuchtet mit-hin den Gegenstand vom Standpunkt der Erfahrungaus. Wir saumen daher nicht, solche unfern Lesern mit-zuthcilen, um den Gang der Untersuchung auch von Sei-ten eines andern Standpunkts, als den wir zu demunsrigcn gemacht, zu fördern.
„Obgleich alle Fruchtgattungen und das Schlacht-vieh schon lange bis zu einem spottwohlfeilen Preise her-unter gekommen sind," heißt cs in derselben, „so wirddoch allgemeine Klage darüber geführt, daß Brod, Fleischund Getränke unverhaltnißmaßig theuer sind, und durchdie unbeschrankte Gewcrbcfrcihcit und Aufhebung der Po-lizeitarcn eine vermehrte Konkurrenz im Verkauf guter