der Dinge zu gründen, mußte dies Zeitalter beherr-schen. — So entstand das Rcvoluzionswesen und mit ihmdie Konstituzionsmachcrei unserer Zeit, in her wir unsin einem revolutionären, sich stets in sich selbst auflösen-Scn, Zirkel herum bewegen und bewegen werden, bis wirden festen Halt, die Beziehung der idealen Entwickelungdes Menschen zu dem festen iBau des Lebens und dergroßen geistigen Vildungskrafte des Zeitalters zu der be-stehenden Ordnung der Dinge, wicdcrgcfundcn babcn.
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Gewerbe, im umfassenden Sinn des Worts, istdas, durch die Naturbedürfniffc und die geistige Kraftdes Menschen hcrvorgcbrachte und bestimmte Wcchselvcr-haltniß des Menschengeschlechts mit der Natur, mit demOrganismus der Erde. Mit andern Worten, cs ist dieAnwendung der geistigen Kraft des Menschengeschlechts,um die schaffenden und bildenden Naturkraftc zur Be-friedigung seiner cigenthümlichen Bedürfnisse zu benutzen.Der allgemeine Begriff des Gewerbes umfaßt mithinalle physischen Wcchselverhaltnisse, die den festen Baudes Lebens bilden, durch die dasselbe etwas eigenthümli-chcs wird, und durch die es sich organisch in Raum undin Zeit entfaltet. Jene, durch die Naturbcdürfnisse hcr-vorgebrachtcn, Wechseloerhaltnisse, die wir injt dem all-gemeinen Begriff — Gewerbe — umfassen, sind cs,durch die die ewigen Naturkraftc und Gesetze ins inneeLeben des Menschengeschlechts cindringen, es cigenthüm-lich auspragcn und es als sittliches Leben unter der Formseiner verschiedenen moralischen und politischen Personenund Körperschaften gestalten. Das Gewerbe ist folglichdie physische Wurzel, aus der sich das sittliche und po-litische Leben der Menschheit in allen seinen Gestalten ent-