Auch in Aachen brach eine Revolution aus, die aberdurch die Aachener Bürger gleich unterdrückt wurde,
Ich schrieb nun sur la dette de V etat de prusse, dass ichAgar, Grafen von Mosburg zueignete, der franzüs. Finanzmi-uister in den Jahren 1806, 7 und 8 in Düsseldorf gewesen war.
Ich zeigte hierin, dass wir, in Preussen, 4 Thlr. 20 Sgr.an Abgaben zahlen, hingegen in Frankreich 9 Thlr. 15 Sgr.
Diejenigen, die anderer Meinung waren, sagten:
„Das sey zwar allerdings wahr, dass man in Preussen„weniger zahle, wie in Frankreich, denn 4 Thlr. 20 Sgr. sey„nicht die Hälfte von 9 Thlr. 15 Sgr., die in Frankreich be-„zahit werden. Allein die Gemeinde - Abgaben seyen zu’,hocli, ja höher wie in andern Ländern. So würden für„Schulen sehr grosse Summen aufgebracht, und w r enn auch„die Schulen dem Bedürfnisse des Volks entsprechen, so„wird doch hierfür viel zu viel Geld ausgegeben.“
Die Städteordnung ist öffentlich nach dem grossenFreiheitsbriefe, den der König am 19. November 180S denStädten gab.
Ich liess daher den Gemeinde-Haushalt der Städte: Düs-seldorf, Elberfeld, Coblenz, Trier, Berlin und Paris abdruckenund so ergab es sich daun, dass die Städte am Rheine8 Sgr. für Schulen bezahlten.
Dass aber im Ganzen sie 1 Thlr. 7 Sgr. für Verwaltungder Städte, Polizei, Schuldenwesen u. s. w. aufbringen, unddass sie für die Armen 1 Thlr. 3 Sgr., also zusammen 2 Thlr.10 Sgr. Abgaben zahlen. Dahingegen muss Berlin 4 Thlr. 8Sgr. geben, Leipzig 6 Thlr. und Paris 14 Thlr. an die Stadtund 20 Thlr. an den Staat von 770,000 Menschen zahlen.
Ich schickte dies an den König.
Der König schickte mir den rothen Adler-Orden 4terClasse . „als ein Zeichen des patriotischen Sinnes, welcher„sich früher,;, so wie jetzt, in der Schrift: »Ueber den