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rechte gemefeit. «[Satte er Farben, fo breite et' eift$rigmn um feine Sipe, woburd) fte auf^ßvten, pa«vaüe! ju feyn. Sie Suftfdjic^t ji»ifcfjcn beybcnwirfte nun aucf; ptigmatifcl;, unb er beerte fo langebag eine ober bag anbere ^ei'tim, big bie Farben»ctfdfitMnben. 2f«ö bem SSinfel, bie beybe QSrig«men mit einanbec gemacht, unb bie ?D»afchine angab,faunte er ben SBinfel beg Suftprisma, mag bie gar*benlofigfeit her»orge6racht, unb er berechnete bannKaci> ben befanntett Brechungen, wie ber SBinfelbeg glintprigmag ^Stte feyn mäßen, wenn eg gar«benlofigfeit ohne Suftprignia hatte S«6«n füllen, Sie«feg gab tf;m bann unmittelbar bie Brennweite- fürbie glint; unb Sroronlinfe.
©eit ber Seit [mb in [porig treffliche Öbjectiofgläfer gefehlten worben, unb Olberg räumte ein«gen fogar ben SSorjug »or ben engiifchen ein. «ijier«an i|i aber Qüulerg Sioptrif ganj unfcijulbig gerne«fett-
Qüttlerg Sioptrif hat e * llfn Stoßen theorctifchenSBerth wegen ber matljematifchen Sleganj, mit berbiefer große 3te<f;ner feine Formeln ju bei)anbeinwußte, SlUein, wohl nur wenige Sftathematifevmögen fte (tuöirt haben, unb felbjt ber fleißige övli5«gel fagte, baß feine Siedlungen augfähen, wie einpermachfencr SS alb,
Ser ©chaben, ben bie ÖJelchtfamfeif hiebei; ge«