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Lei heiß ich, nicht wank ich, stchc im Bunde der DeutschenAllzeit; sonder Erfolg krähst du, verlockender Hahn.
Lei bin ich, an der Felswand wurzelt die Lilie niemals,
Aber der Aar baut dort hoch seinen luftigen Horst.
Mag ganz Deutschland blöd abfalleu vom Hause der Herrscher,Stehet für Ocstrcich noch, wenn auch der Einzige, Karl!
Stahl sprengt nimmer den Lei, Gold mag den gcwaltgcn nicht regen,Wie er dem Neichshaupt stand, wird er hmfürder auch stehn.Drohet der Franze und stürmt er, verheert er die Lande, verkehrt er,Dennoch raget der Lei, wie er vor Zeiten geragt.
Nie bringt Heil der Franzose, das Unheil bringt er uns Allen,Unter des Hahns Spornstich siechest du, Deutscher, dahin!Deutschlands Freiheit sträubt abschcuchcnd vor drohendem Joche,Wachsam, Deutscher, deshalb, hüte dein herrlichstes Gut!
Wahrhcit red ich; wer glaubt ? lauscht noch ans die Stimme der Warnung,Wenn sie den Unstern zeigt, welcher dir, Deutscher, so nah.
Ja, wenn die Stämme vereint Stirn boten dem schleichenden FeindeAngrifskühn, Frankreich war von der Erde verwischt.
Jetzt, da die Stimmen gcthcilt, Zwiespalt in den heimischen Gauen,Zuckt untren dir der Stahl, Deutscher, nach eigener Brust.Jahrlang wird schon bcrathcn zu Regcnsburg und erwogen,
Wann kommt, wann der Beschluß nach dem unendlichen Rath?Was am gcrathenstcn dir? kampfmnthig zu greifen den Schwcrtstahl,Unserer Ahnherrn Schluß zuckte ja immer im Stahl.