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Der Rhein und der Strom der Cultur in der Neuzeit
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darin IV. Buch 3.—6. Cap. sind bemerkenswerth; bald kam es auch inDeutschland ähnlich! >

40) Vgl. über die Thätigkeit Karl Ludwig's, des Wiederherstellmder Pfalz, Häusser a. O. II. B. S. 580-608, 642—687.

41) lieber die Folgen des zweiten Raubkrieges für die Nheiulanlevgl. Häusser a. O. S. 628—642.

42) lieber die Verwüstungen in der Pfalz und überhaupt am Rheinin den Jahren 1688—1690 vgl. Hausier a. O. S. 766—786; Haus-rath a. O. S. 32—33; über die Verwüstung der Reichsstadt Speyervgl. K. Weiß, Geschichte der Stadt Speyer S. 84—92. Speyer undWorms, Mannheim und Heidelberg wurden buchstäblich in den Schreckend,tagen 1689 vom Erdboden vertilgt; in Speyer blieben nur die Brand-mauern des Domes stehen, zu Heidelberg überstand die Zerstörung m,rdas Haus „zum Ritter", lieber die mannhafte Pfalzgräfin ElisabethCharlotte vgl. den ausführlichen Essay von Häusser a. O. S. 712—731.Sie wurde die Stisterin der Königsdynastie Orleans.

43) lieber den tonangebenden Einfluß Frankreich's auf culturellei»Gebiete vgl. Scherr's Germania S. 275—276, 294; Hellwald a. L.

II. B. S. 516—525; über den französischen Hof s. Henne am Rhy»

v. O. II. B. S. 92—117. ' .

44) lieber den Jesuitismus in der Kurpfalz vgl. die Darslellmizvon Häusser a. O. II. B. S. 786—843. Die Kirchenhändel dauert»unter Johann Wilhelm und Karl Philipp bis Mitte des 18. Zahl-Hunderts an.

45) lieber die Pfälzer Zustände vgl. Häusser a. O. II. B- S. Mbis 957, besonders S. 925—926, 930—941, 943—950, 955-953.Eine treffende Schilderung der Zustände im Kurfürstcnthum Pfalz Erdedes 18. Jahrhunderts entrollt C. Frauenstaat in der Magdeb. ZeitungMai 1879.

46) Vgl. die kurze Charakteristik des Freiheitstaumcls bei Hausrath sa. O. S. 35—37; die Leibeigenschaft blieb bis zur Revolution. Eine ^uns vorliegende Manumission vom 24 April 1780, ausgestellt vom Fürst-bischof zu Speyer für eine Schultheißeutochter von Edesheim bei Eben-koben, entläßt diese bedingungsweise aus der Leibeigenschaft zum Zwecktder Verheirathung mit einem Müller zu Arzheim. Der Akt kostet nichtweniger als 322 Fl. 38 kr.

Dlmi ron (^ebr. Unger (LH. Grimm), Berlin, Schönebergerslr. 17 a.