Anmerkungen.
1) Vgl. Bilder von G. Freytag: aus dem Jahrhundert der Refor-mation. S. 305.
2) Vgl. a. O. S. 304 u. ferner S. 306—328.
3) Vgl. das hübsche Bild in Scherr's Germania „städtisches Frei-schießen". S. 157.
4) Ueber den warmen Hirsebrei, vgl. G. Freytag a. O. S. 333—335; der Straßburger Fischart hat bekanntlich diese damals epoche-machenden zwei Hirsebreireisen von 1456 und 1576 mit köstlichem, ale-mannischem Humor beschrieben.
5) Ueber die Bedeutung von Byzanz im 15. Jahrhundert vgl.Fr. von Hellwald's Kulturgeschichte, 2. Aust. II. Bd. S. 415 ff.
6) Vgl. über Aldus Manutius, den potenzirten O. Spanier des15. Jahrhunderts, Ambroise Didot: ^.Icks Nannss st i'bsllsnisiiisä Verlies. 1875. Die Buchdruckerkunst kam von Mainz und Straß-burg, Basel und Nürnberg aus 1462 nach Bamberg, 1467 nach Rom,1469 nach Venedig und Mailand, 1472 nach Florenz, 1476 nach Paris,1473 nach Spanien und den Niederlanden, um 1480 nach England,1472 nach Ofen, 1483 nach Stockholm, 1488 nach Constantinopel,1490 nach Kopenhagen. In circa 40 Jahren hatte sich „die schwarzeKunst" von Mainz aus über ganz Europa verbreitet bis zu den Ungarnund den Türken und der ultima Minis im Norden.
7) Ueber den Humanismus in Italien vgl. unter anderen WerkenHellwald, Kulturgeschichte 2. Aust. II. Bd. S. 415—427, Henne amRhyn, Kulturgeschichte der neueren Zeit, I. Bd. S. 56—71.
8) Die deutschen Universitäten im Rheinlande wurden gestiftet:
1386 Heidelberg,
1388 Köln,
1402 Würzburg,
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