Druckschrift 
Über die Thiere der Tiefsee
Entstehung
Seite
65
Einzelbild herunterladen
 

63

Alepidosanriden?

n?Aei- 1400 F. Nördl. von Australien; Kopf groß.

Haplochitonidrn?

^^tz/ü'ooteL axus 1500 F. Mitt. Atlantis; zieml. große Augen.

Fa^ir/^oote« -rrrc-'oilex!« 1090 F. C. S. Vincent, sehr große Augen.

--os^arus 675 F. Pernambuco.

noci^asus 345 F. Peddo, schwarz; statt mit Schuppen,nur mit rudimentären Gebilden in derHaut.

HalosanriLen.

10901375 F. Atlantis, zwischen Cap u.Kerguelen.

2750 F. Mitt. Atlantis; beide mit großenSchuppen in der Seitenlinie.

Muraeniden.

2500 F. Mitt. Atlant s.

15001800 F. Still. Meer, Antarctisch;Körper kurz, Augen sehr klein, nähertsich Leptocephalus.

7) Da die von Steenstrup und Malm über die symmetrischenJugendzustände später asymmetrischer Schollen gemachten Angaben imPrinzips auch von A. Agassiz bestätigt werden, ist die Annahmevon Wyville-Thomson, daß die pelagischen kleinen symmetrischenFormen nicht zu später asymmetrischen gehörten, nicht gerade stark gestützt.

8) Wie Spence Bäte so eben zeigt, irrte Willemoes in der

Annahme, daß dieser Gruppe die Augen fehlten, sie hat sie an unge-wöhnlichen Stellen und unbeweglich. Die mit 4 Paaren Scheerenfüßensind schon von Heller als Polycheles beschrieben, die mit 5 bilden dieGattungen Pentacheles und Willemoesia. Bei Polycheles und Penta-cheles liegen die Augen in Gruben des Rückenpanzers so, daß sie anden vorderen Seitenecken vorragen, bei Willemoesia an der Vorderflächeder Stirn. Die Challenger fand 3 Polychelesarten, darunter 7^. 77Äs»bis in 1070 F. an N. Guinea, 6 Pentacheles, darunter Tl oösoui-u«bis 1070 F. an N. Guinea, HWs-nos«'« in 1900 F.

an Juan Fernande; und in der Nordatlantis, alle auf Globigerinen-schlamm. Während der Augenstiel der erwachsenen minimal ist, hat derjugendliche Zosastand große, deutlich gestielte Augen. Die Verkümmerungschiebt Spence Bäte auf das Graben im Sande, nicht auf die Tiefe,da 71 77sÄö?-r bis 120 F. kommt, dagegen eine neue Crangonidengattung,

(ISS)