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Über die Thiere der Tiefsee
Entstehung
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Sarkodesubstanz ungehörige Farbe wurde an der Luft lebhafter.In dem mörtelartigen, lebensarmen Korallbrei an der Grenze derBermudasriffe in l690 F. fand die Challenger plumpen Cham-pagnergläsern ähnliche 1.6/bo^e^« L-so-'a l?. Es fehlt demnachden Nereiden nicht an zierlichstem Krystallgeschirr. Nach den Gitter-schwämmen sind andere Kie.selschwämme, besonders Esperiaden,Lithistiden, Geodiden die häufigeren Bewohner der Tiefen von5001000 F. und viele der gefundenen Nadeln gehören ihnenan; Hornschwämme lieben mehr die Zone der Korallinen, dieKalkschwämme die lilorale, wobei auch sie antarktisch auffälliggroß werden können. Die Kieselschwämme, selbst gefüllt mitGlobigerinen, nähren auf sich und in sich eine kleine Welt vonMuscheln, Krebsen, Amphiuren und Würmern.

Urthiere. Ueber diese ist das Wichtigste oben gesagt. Diesammelnden, schon im süßen Wasser, daun in einiger Meerestiefe,von G. O. Sars in 450 F. an Norwegen gefundenen Rhizo-poden haben, wie Norman zeigte, auch in der Beschränkung,welche größte Tiefen ihnen für das Material auferlegen, großearchitektonische Geschicklichkeit und Sorgfalt. Siebzehn Artenhaben eine jede ihre besondere Art, Theilchen auszusuchen, orga-nische und anorganische verschiedener Natur zurecht zu legen undzu verkitten. Art und Behandlung der Bausteine, grober undstaubartiger Quarzsand, gefärbte Körner, meist von Mangan,kleine und große Schwammnadeln, Globigerinenschalen, Kokko-lithen, Muschelstückchen, hier scharf sortirt, dort zierlich gemischt,bald sparsam, bald reichlich verkittet, bald geglättet, bald inRustica rauh, und die Kammerbildung lassen den Gelehrten dieGattungen Spiroculina, Valvulina, Astrorhiza, Lituola, Rotel-lina, Rhabdammina, Storthosphaera, Difflugia, Cyclammina,Marsipella, Technitella, Pilulina, Trochammina, Nodosaria unter-scheiden und führen ihn mit Ksr/s,; in ver-

tun,