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Über die Thiere der Tiefsee
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Expeditionen nur KzMs «-«r'ook« welche nicht weniger

tief als 1000 F. vorkam, und nur einige, welche 500 F. alsMinimum zu verlangen schienen; die bathymetrische Energie derEinzelnen ist sehr groß. Von 52 Arten, welche 500 F. über-schritten, schienen für jetzt nur 10 nicht in der Hundertfadenlinievorzukommen, bathyphil zu sein. Da marine Würmer nicht auffrische Pflanzenkost angewiesen sind, fällt eine Schranke der Ver-breitung weg. So sind auch die Besonderheiten geringer unddie außerordentliche Größe der Arten anderer Klassen kommt nichtvor, wenn gleich von Grube beschriebene Kergueleuformen nichtgerade klein sind. Farben fehlen den Tiefseeformen in der Regelnicht, die Arten tiefer als 500 F. sind jedoch meist augen-los, auch wenn nahe Verwandte Augen haben. Die Temperaturdes Grundwassers hat dieselbe Bedeutung wie für Verbreitungan den Küsten und der arktische Charakter herrscht vor. Beiden Fidschi fehlten selten Aphroditazeen, Glyzeridcn, Clymenideen;ähnlich war die Ausbeute bei Enosima; le Have Bank hatte in83 F. reichlich Aphrodite, Onuphis, Sabella. Eine Aphroditazeeschmarotzt in Euplektella; solche an Comatula fügten sich inFarbenanpassung.

Von den Muddwürmern, Gephyrei, zeigen einige eine großeVerbreitung, vo-r von Grönland

und Spitzbergen bis zur Ostsee, /i/ovs'-i

von 15 F. an Schwedens Westküste in die Tiefrinne, in 664 F.an Schottland und in 390 F. in der Culebra-Passage. Einige Artenübernehmen die Vermittlung zwischen bekannten, welche scharfgetrennt schienen, Leioderma von Arn aus 1945 F. zwischenThalassema und Echiurus, indem es den After dem Vorderendegenähert hat und doch des Rüssels entbehrt, zwischen Sipuncu-liden und Priapuliden. Sternaspis kam an Neu-Seeland aus700—1100 F. Im Ganzen gehören die Gephyreen antarktischdem seichteren Wasser an.

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