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oost«-;« T'/rr/rMi, erstere wie 7i?ES ^K--srr 7". undLÄ'MrrE AT-a-rEM I^oi'ck auch fossil letztere bis Japan, undmit mexikanischen, wie 77stt»',onsor;r« 7r«eÄ«. Farben fehlen nicht.Braun und grün gestreift ist die Mießmuschel 7)«m'z/7rE vr-t-MM, in 2435 F. aus Schwammnadeln, Foraminiferen undCoccolithen ein Gehäuse zusammenspinnend, lebhaft orangefarbigdie Lima der Tiefsee. Augen zeichnen grade die die Tiefe lieben-den Pecten aus, zugleich ein Sinnesorgan und, wie Edelsteinchenglänzend, ein Schmuck, zu sehen und gesehen zu werden, fehlenauch nicht einem Fusus aus 1027, noch einer Pleurotoma aus2098 F. Die von Trias bis Kreide wichtigen australischen Tri-goniamuscheln fanden sich an Cap Pork, Sydney, Port Jackson,Tasmanien nicht tiefer als 35 F.
Brachrosioden kommen vereinzelt in der Nord- und Süd-atlantis aus über 1500 F. Sie bedürfen der Steine, Corallenund dgl. zur Anheftung. Man findet sie vertreten durch
enan'irE und 7". an den vulkanischen Geröllen der
Färöer, und unter ähnlichen Bedingungen an Heard's und Cro-zet's Inseln. Oestlich der Philippinen- kommen sie aus 2000—2475 F., bei Cuba De-'6ö-'a§r7« onösnE 71 und Dö-'s'-'ttttt/r-r«OaÄeör aus 270, mehrere aus 200—250, PPTrick-
/iör'mr« /o^'cks-ra 71 aus 110—200, bei Teneriffa 776As-7eat-'tt-roata aus 10 F. Im Ganzen sehr verbreitet, sind sie nach Artenund Individuen nicht sehr zahlreich. Tiefsee an vulkanischenLändern dürfte in alten Epochen ihrer Entfaltung günstig ge-wesen sein. Lingula kam übrigens im Schlamm von Cebü, demgeologischen alten Flachbecken, in Massen vor.
Bryozoen finden sich bei Japan bis 3125 F.; in sonststerilen Regionen von 2000—3000 F. mit besonders schönen Bicel-laria und Salicornaria. Die in der Regel verzweigten Formenstrecken die Zweige; die Stiele der zum Fangen benutzten Vogel-köpfchen, Avicularia, und Geißeln, Vibracula, sind besonders lang.
(IIS)