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die Benachrichtigung von dem harten Schlage, welcher denTessin durch den Tod seiner so liebenswürdigen, einst so be-wunderten Gattin getroffen hatte, unter Anderem mit den Wor-ten: „Den Schmerz Eurer Excellenz kann mein Gedanke nichtohne blutendes Herz anschauen. Es ist mir, als sähe ich EureExcellenz, mit Silberhaaren gekrönt, in den sonst so hübschenZimmern auf Akerö, die jetzt von einem dichten Trauernebelverdunkelt sind, hin und her gehen, und dort klagen:
„Non gnno solstur,
Non gnno lallsntia tnrcko tompornNarrnnclo kallat arnion nässt."
(Nicht mehr ist die Freundin, welche tröstet und welche mitUnterredung die langsam fließende Zeit vertreibt.)
Er tröstet weiter seinen Maecen mit herzlichen und wür-digen Worten. Dieser Brief ist der letzte an Tessin selbst inder Sammlung. Es folgt darauf ein anderer vom 26. Januar1770 an den damaligen Hofintendanten, Freiherrn FredrikSparre, den Erben des Tessin; darin wird mit tiefer Trauerdie Benachrichtigung von dessen Tode beantwortet. Es heißtiu dem Briefe: „Als mein Vater und meine Mutter starben,rührte es mich nicht so sehr als wenn Seine Excellenz starb.Ich weiß gewiß, daß ich den schwarzen Neid seinen theurenNamen niemals habe nennen hören, ohne daß es mich in's in-nerste Herz geschnitten hat; ich bin dabei gewiß niemals stillgewesen, sondern habe oft oum psrioulo gesprochen. Wannwird die glückliche Zeit wieder dämmern, daß das Vaterlandeinen Seiner Excellenz Gleichen wieder bekommt".
Die 30 Briefe umfassen die Zeit von 1740 zu 1768. Siefangen mit Tessin als Schwedens glänzendem Gesandten beidem mächtigsten Hofe von Europa an, und schließen mit seinem
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