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Karl von Linné : Gedächtnißrede bei der Feier in der Königlichen Akademie der Wissenschaften am 10. Januar 1878 in Stockholm gehalten von derem gegenwärtigen Präses
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suche ich allein deu Weg dahin zu finden"; und weiter in dem-selben Briefe:Meine Lebensbahn ist beinahe ausgelaufen; meinGlück ist es gewesen, während der Zeit in Schweden, da EureExcellenz dessen Zügel hielten, zu leben. Ich habe das Glückgehabt, ein kteiner Satelles zu einem so strahlenden Sidus zusein, und habe von Eurer Excellenz all mein geringes Licht er-halten".

In dem Neujahrsbriefe von 1758, worin Linnö wiederumsein Debet aufzählt, schließt er seinen Brief mit folgendenWorten:Als Gegengabe habe ich nichts anders als ein reiueS,dankbares, unbeflecktes Herz, welches ich schon längst ganz, undgar Eurer Excellenz gewidmet habe, und Gott lasse es keinenSchlag an dem Tage mehr schlagen, da ich die Gnade, dieGott und mein Tessin mir erwiesen, vergesse".

In dem Neujahrsbriefe von 1761, als die Sonne des Tessinmehr und mehr zu finken anfing, ist Liunö ebenso innig unddankbar, wie jemals früher und fährt auch ebenso in den fol-genden Jahren fort.

In dem Neujahrsbriefe von 1763 schreibt er:Wenn je-mals ein Sterblicher unbeschädigt über die größten Meere inden schwersten Stürmen gesegelt hat, so haben das gewiß EureExcellenz gethan. Die Hand des Allmächtigen, welche die Sei-nigen führt, hat auch Eure Excellenz sich eines ruhigen HafenSmit wohlbehaltenem Schiff und Gut erfreuen lassen, wo EureExcellenz unter Ihrem Feigenbäume sitzen, den seltsamen Laufdieser Welt betrachten und den unendlichen Gott preisen können,welcher Eurer Excellenz klarere Augen/ als jemand Anderem inder Welt, gegeben hat um seine Macht und Weisheit zu er-schauen".

Im Briefe vom 27. December 1768 beantwortet Linnd

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